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Liebe Mitglieder !

Bitte beachtet
folgende Hinweise:

Transponder für
Vereinshaus und
Trainingsräume
weiter...

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Neue
Ruderordnung
aktuell ab 2016
hier...

***

Willkommen beim Dresdner Ruderverein e.V.

Deutsche Meisterschaften

vom 21. bis 23.4.2017  im Kleinboot in Krefeld

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Herzlichen Glückwunsch

zum Meistertitel im  Zweier ohne Steuerfrau

an Sina Kühne (DrRV) / Katja Rübling (DRC)

Die erste Entscheidung der Deutschen Meisterschaften fiel im Frauen-Zweier ohne. In einem spannenden Rennen setzten sich die Sieger des Halbfinals Sina Kühne und Katja Rübling (Rgm. Dresdner RV/Dresdner RC) gegen Isabelle Hübener und Alyssa Meyer (Rgm. RC Potsdam/RC Tegel) auf Rang zwei und Julia Barz und Sophie Oksche (Rgm. Kettwiger RG /Donau-RC Ingolstadt) auf Rang drei durch.
(Quelle: DRV/Seyb)  

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Ohne Vorankündigung...
Unverhofft kommt oft !

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Nachwuchsförderpreis 2017 für unseren Verein mehr...

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Liebe Mitglieder und Freunde des Dresdner Rudervereins und des Förderkreises,

das für uns Ruderer in einigen Bootsklassen doch erfolgreiche Olympiajahr 2016 liegt nun hinter uns und wurde mit der Wintersonnenwendfeier am 21.12. vereinsintern mit Freunden und Familienangehörigen erfolgreich zu Ende gebracht. Wenn auch rein sportlich durch den Rudernachwuchs unseres Vereins in diesem Jahr nicht so viele Erfolge heraussprangen wie vor einigen Jahren, so haben wir doch einige Nachwuchstalente, wie beispielsweise Johann Svoboda, die mit ihren Regattasiegen unser Wettkampfabschneiden positiv beeinflusst haben.

Damit dies 2017 auch weiteren Jugendlichen in größerem Umfang gelingt, wurden durch unseren Bootsmeister Jochen Lätsch im letzten Jahr sehr viele Boote teilweise bzw. komplett überholt und wettkampfseitig auf Vordermann gebracht. Unabhängig davon sollten seitens unseres langjährigen Übungsleiters und Neutrainers Volker Slavik alle Übungsleiter und Aktiven so motiviert werden, dass kleinere Bootsschäden sofort gemeldet werden, damit sie kurzfristig repariert werden können.

So sind im letzten Jahr, teilweise auch bedingt durch den baubedingten Reparaturrückstau, Boote instandgesetzt worden, wo von den Rollsitzen über die Stemmbretter bis zu den Luftkästen alles Denkbare defekt war und somit die Reparaturen wesentlich aufwendigeren Generalinstandsetzungen entsprachen.

Deshalb gilt unser Dank zum Jahresbeginn allen Vereinsmitgliedern, Freunden und Förderern unseres Dresdner Rudervereins, die sich im letzten Jahr tat- oder finanzkräftig für unseren Verein einsetzten bzw. diesen unterstützten.

Wir alle sind deshalb gespannt, was das Jahr 2017 in sportlicher und baulicher Hinsicht mit sich bringt. Wir hoffen alle, dass eine schnelle Lösung im Sinne unserer Aktiven seitens des Sportstättenbetriebes mit der Stadt möglich wird, damit der lange zugesicherte und zwingend erforderliche Hochwasser-Ersatzneubau zur Lösung der Skulllager- und Terrassenproblematik in Angriff genommen werden kann. Nur so können die Unstimmigkeiten gelöst werden, die durch die vom Umweltamt neuerdings geforderten Abstandsflächen zwischen Terrasse und Landgraben entstanden.

Der Vorstand wie auch alle Aktiven erwarten dafür schnellstens tragbare Lösungsmöglichkeiten zur Lagerung aller Skulls außerhalb der Bootshalle in einer zur Elbe zugängigen Nähe. Mit Unterstützung der bestehenden Sportförder- programme und unserer älteren Aktiven werden wir alles Erforderliche tun, um dafür eine für unseren Ruderverein verträgliche Lösung zu finden und die erforderliche finanzielle Sicherstellung zu gewährleisten.

In diesem Sinne wünschen der Vorstand und ich Euch und den Angehörigen derer, denen der Dresdner Ruderverein am Herzen liegt bzw. die sich mit diesem verbunden fühlen, nach den hoffentlich erholsamen Tagen des Weihnachtsfestes einen guten Start ins Jahr 2017, verbunden mit den besten Wünschen für Gesundheit. Möge allen das neue Jahr viel Erfolg in der persönlichen und weiteren sportlichen Entwicklung, beim Training und im Wettkampf für unseren Verein bringen, dazu viel Freude, schöne Erlebnisse, Erfolge und tolle Geselligkeit in unserem Verein.

Herzlichst Euer Hellmuth Krieger

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Zum Jahresabschluss

Traditionell beendete die Jahresabschluss- und Siegerfeier am 19. November die RudersaisonIKSaisonab 2016. Im Gegensatz zum Vorjahr, als unsere Saison ganz im Zeichen der 125-Jahr-Feier unseres Vereins stand und der Jahresabschluss eine riesige Zahl Ruderkameraden, vor allem viele jugendliche Vereinsmitglieder zu unserer Feier angelockt hatte und das Bootshaus mit etwa 90 Besuchern aus allen Nähten platzte, gab es diesmal nur einen eher mäßigen Besuch.

Eigentlich sehr schade, denn wieder hatten viele fleißige Helfer alles im Bootshaus bestes vorbereitet und auch die erreichten Ergebnisse des Jahres 2016 konnten sich wirklich sehen lassen. Die Gründe für die mangelnde Beteiligung sind bestimmt vielfältig und wurden heiß diskutiert. Sicherlich fehlte das Zugpferd des vergangenen Jahres mit dem Vereinsjubiläum, aber auch terminliche Fragen spielten bestimmt eine Rolle. Auch zu den Kostenbeiträgen für Jugendliche gab es unterschiedliche Meinungen. Alles wird einer Auswertung unterzogen, um zu ermitteln, wie und wo und vor allem wann wir diesen Jahresabschluss in Zukunft begehen sollten.

Diejenigen aber, die den Veranstaltern keinen Korb gegeben haben, brauchten ihr Kommen nicht zu bereuen. Es wurde ein gelungener Abend, bei dem neben den vielen offiziellen Teilen auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kam. Der festliche Jahresabschluss begann mit der Begrüßung aller Anwesenden und insbesondere der Ehrenmitglieder des Dresdner Rudervereins durch unsere Vorsitzende Ina Kalder. Mit einem Glas Sekt wurde auf das gegenseitige Wohl, auf die Erfolge und vielfältigsten Aktivitäten der vergangenen Rudersaison angestoßen.

In ihrer anschließenden Begrüßungsansprache ließ unsere „Chefin“ noch einmal alles Revue passieren. Sie zog eine beeindruckende Bilanz, unvorstellbar, was wir im Dresdner Ruderverein im vergangenen Jahr durch enormes ehrenamtliches Engagement vor und hinter den Kulissen erreicht haben. Angefangen hat alles mit der Neujahrs-Barkenfahrt, dann folgten der Ergo-Cup des Vereins, Athletikwettkämpfe, Schwimmwettbewerbe für Ruderer, das Winterlager der Ruderjugend und die mitteldeutsche Ergomeisterschaft in Leipzig. Überall gab es schöne Erfolge, besonders bei den Schwimmwettkämpfen konnten so viele Siege errungen werden wie lange nicht. Der letzte Winterwettkampf auf dem Trockenen war die Talentiade, ein Wettkampf für die 11-14-jährigen mit verschiedenen athletischen Übungen.

Der Pflichtarbeitseinsatz „Steg ins Wasser“, schon zeitig am 19. März, mit dem nachmittäglichen Anrudern leider ohne Nachbarvereine, läutete die Freiluft-Rudersaison 2016 ein. Damit auch die jüngsten Sportler den Startschuss in die neue Saison erleben konnten, fiel dieser in Höhe der Kirche „Maria am Wasser“. Neu im Veranstaltungsprogramm war das Frühlingsfest am 30. April. Hier konnten wir zwei Doppelzweier und ein Schlauchboot taufen.

Das Frühjahr begann mit LS-Regatten in Passau, Fürstenwalde, Leipzig, dann folgten Frühjahrsregatten in Grünau, Zschornewitz, Eilenburg und Rüdersdorf. Die Dresdner Regatta wurde zum 3. Mal als 1-Tages-Veranstaltung ausgetragen. Unsere Sportler am Stützpunkt Cotta ruderten in München, Ratzeburg, Gent, Hamburg und Rotterdam. Sina Kühne war in Trainingslagern in der weiten Welt unterwegs: Italien, Aserbaidschan, Tschechien…

Die für unsere Jüngsten wichtigste Regatta, der Bundeswettbewerb, ist immer mit einer weiten Anfahrt verbunden, dieses Jahr nach Salzgitter. Zwei unserer Boote erreichten hier jeweils das Finale, wobei die Ergebnisse von Johann Svoboda besonders zu erwähnen sind. (3. Platz zur Langstrecke und Zweiter über 1000 m).

Höhepunkte der Saison waren die Deutschen Junioren-Meisterschaften in Hamburg und die Deutschen Hochschulmeisterschaften in Bremen. Auf beiden Regatten gab es für unseren Verein tolle Erfolge. In Hamburg verfehlte Lucas Breunung mit einem 4. Platz nur knapp das berühmte Treppchen. Lucas Metze und Malte Höweler holten Silber und Bronze in Bremen.

Sina Kühne ist Deutsche Meisterin im Frauen-Achter U23 geworden und belegte mit knappsten Rückständen Platz 5 im Vierer ohne. Besonders gefreut hat uns als Verein, dass Sina den Sprung in die Nationalmannschaft U23 geschafft hat. Hartes Training und das Absolvieren unendlich vieler Tests hat sich ausgezahlt. Zur WM in Rotterdam belegte der Frauen-Achter Platz 6. Wir sind sehr stolz auf unsere Sina.

Eine große Menge weiterer Ereignisse aus Leistungs- und Breitensport sowie geselligem Leben gehörte zum Ruderjahr 2016. In der Aufzählung dürfen die Herbstregatten in Würzburg, Hamburg, Leipzig und unser Elbepokal in Dresden nicht fehlen. Aktive unseres Vereins waren auch in Henley dabei. Bei Rudern gegen Krebs haben sich viele Vereinsmitglieder engagiert. Zu diesem Anlass konnten wir auch den heiß ersehnten Vierer für die schweren Jungs auf den Namen „Brandenburg“ taufen. Anfang September meldeten vier Masters unseres Vereins zur Fisa-Masters-Regatta nach Kopenhagen. Kathrin Geffers konnte eine der begehrten Medaillen in einer Renngemeinschaft mit Pirna erringen.

Das Sommerlager der Jugend war der traditionelle Knüller in der Jugendarbeit. Voller Begeisterung erzählten die Teilnehmer von ihren Erlebnissen. Einen großen Bericht gab es dazu in den Ruderblättern. Von den Landesmeisterschaften in Eilenburg kehrten wir mit sechs Titeln zurück. Wieder war Johann Svoboda zweimal rechtzeitig zur Stelle. Neun Juniorinnen und Junioren starteten zur Sprintmeisterschaft in Krefeld.

Die Breitensportgruppen ruderten zu Wanderfahrten auf der Elbe in alle Richtungen, im Spreewald, zu Pfingsten in Holland. Auch der „Canale Grande“ in Venedig wurde berudert zur traditionellen „Vogalonga“. Das von RK Dr. Bernhard Trui bestens organisierte LWRT, diesmal länderübergreifend bis nach Sachsen-Anhalt, zog rund 70 Teilnehmer an. Und dann gab es natürlich noch die vielen wöchentlichen Ausfahrten in unserem eigenen Ruderrevier.

Diese Aufzählung könnte man beliebig fortsetzen. Ein spektakuläres Ereignis sollte abschließend auf keinen Fall fehlen: die Durchfahrt am Vortag der Deutschen Einheit durch die abendliche Lichtershow an der Brühlschen Terrasse. Unsere Vereinssportler hatten die Möglichkeit, den Deutschland-Achter kennenzulernen und haben unseren Rudersport hervorragend in Szene gesetzt.

Ina Kalder beendete ihre eindrucksvolle Rede mit dem herzlichsten Dank an alle Mitglieder und Helfer, die sich mit großen und kleinen Taten für unseren Verein engagieren. Ihr Dank galt besonders den Trainern und Übungsleitern, den Fahrern, Betreuern und Helfern zu den Regatten, den Schiedsrichtern, unserem Bootsbauer, den Eltern. Ein ganz besonderer Dank an unsere langjährige Haupttrainerin Grit Mund, die den Staffelstab an Volker Slavik übergab. Sie erhielt ein Wandbild auf Leinwand mit Fotos ihrer Arbeit in unserem Verein. Mit kleinen Geschenken wurden viele geehrt, auch eine Sache, die nicht so einfach ist und viel Mühe erfordert.

Dann war der offizielle Teil der Saisonabschlussfeier vorbei. Das Büfett wurde eröffnet. Der Warmanteil kam diesmal von der Fleischerei Lippmann aus Laubegast, pünktlich und ohne Fehl und Tadel. Dank an alle, die sich für den Kaltanteil stark gemacht haben. Obst und Salate sowie kleine Snacks kamen richtig gut an. Dem Fassbier wurde eifrig zugesprochen. Es war alles so reichlich, dass die Starter vom Triathlon in Louny aus Tschechien bei ihrer Rückkehr zu später Stunde auch nicht leer ausgingen. An den einzelnen Tischen, die mit wunderschönen weißen Alpenveilchen geschmückt waren, bildeten sich überall kleine Plauder- und Diskussionsrunden.

Die alte Saison war vorbei. Es lebe die neue!

Klaus Kirschner (Unter Verwendung von Einzelheiten aus Ina Kalders Bericht)

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