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Liebe Mitglieder !

Wir trauern um unseren
Ruderkameraden
Hellmuth Krieger
mehr dazu...

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Bitte beachtet
folgende Hinweise:

Baumaßnahmen
an der Terrasse
am Vereinsgebäude

weiter...

Transponder für
Vereinshaus und
Trainingsräume
weiter...

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Neue
Ruderordnung
aktuell ab 2016
hier...

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Willkommen beim Dresdner Ruderverein e.V.

Liebe Mitglieder und Freunde des Dresdner Rudervereins und des Förderkreises,

im Heft 1/2014 schrieb ich „…gut sichtbar das neue Funktionsgebäude, in welchem wir in absehbarer Zeit unseren Kraftraum einrichten…“. Dass dies doch noch einige Zeit dauern würde, konnte zu dem Zeitpunkt keiner wissen. Nun endlich nach feierlicher Eröffnung am 6.November im Beisein der Bauschaffenden, Vertretern der Landeshauptstadt, des LRVS und vieler Mitglieder konnten wir das Gebäude in Besitz nehmen. Besonders erfreut hat uns der Besuch von Herrn Otto G.Schäfer und Herrn Tietjes aus Schweinfurt, welche unserem Verein schon viele Jahre sehr verbunden sind. An dieser Stelle noch einmal ein Riesendank an Hellmuth Krieger, der den Bau geleitet hat und an alle Helfer, die ihn tatkräftig unterstützt haben.

Jetzt haben wir supergute Bedingungen, um uns kraft- und konditionsmäßig auf die neue Rudersaison vorzubereiten. Wichtig ist natürlich auch, dass alles in gutem und gepflegtem Zustand gehalten wird. Jedes Mitglied muss sich an Regeln und Beschlüsse halten, damit ein kameradschaftliches und friedliches Miteinander möglich ist.

Zur Saisonabschluss- und Siegerfeier ehrten wir die erfolgreichen Sportler des Jahres 2014. Sina Kühne als Junioren-Weltmeisterin im 8+ erhielt einen von unserem Bootsbauer Joachim Lätsch gefertigten Modell-Einer aus Holz mit kleinen Skulls und Böcken zum Aufstellen.

Lucas Metze als Hochschul-Europameister im 1x wurde mit einem dunkelblauen Vereins-Poloshirt geehrt. Unser Rudernachwuchs erhielt Gutscheine für die geleistete Trainings-Arbeit und die dazugehörigen Erfolge. Für Trainer und Übungsleiter überreichten wir vier Stoppuhren, damit ihnen beim Training kein Ergebnis entgeht.

Wir bedanken uns bei Sportlern, Trainern, allen Mitgliedern und Helfern, die mit ihrem engagierten Einsatz für ein schönes Ruderjahr sorgen.

Grit Mund hat unseren Eingangsbereich liebevoll weihnachtlich geschmückt. Vielen Dank!

Für die kommende Weihnachtszeit wünsche ich Euch allen besinnliche Tage im Kreis von Familie, Freunden und Verwandten, sowie einen guten Rutsch ins Jahr 2015! 

Eure

Ina Kalder

Information zu erforderlichen Arbeitseinsätzen

Wie allseits aus der Presse bekannt, gibt es ab 2015 keine 1,00 €-Jobber mehr, die Vereinen oder den Kommunen mit wichtigen, aber sonst nicht sicherbaren Arbeiten, unter die Arme greifen. Dazu soll es zwar im Februar 2015 Neuregelungen geben, wie diese aussehen und ob wir dabei wiederum Berücksichtigung finden, steht jedoch noch in den Sternen. Und unser schon mehrmals bei uns tätige Herr Rene Tietze durfte trotz Verlängerung nur bis zum 27.11.2014 in unserem Verein wirken. Da er weitestgehend selbständig tätig war und hauptsächlich unsere Außenbereiche in Ordnung hielt, wird sein Fehlen den meisten sicherlich erst im Frühjahr auffallen, wenn wieder Pflegearbeiten am Rasen erforderlich werden.

Sollte es zukünftig keine anderen Lösungsmöglichkeiten dafür geben, werden wir als Verein spätestens im März kommenden Jahres gezwungen, wieder Arbeitseinsätze an den Sonnabenden zu starten und durchzuführen. Glücklicherweise konnte dieses Problem für den kommenden Winter in letzter Minute noch durch Vermittlung unseres Sportfreundes Andreas Frank beseitigt werden. Vorher hatten wir für die Winterdienstarbeiten im Haltestellenbereich zwar allerhand Angebote, aber nur Ablehnungen - insgesamt sieben - erhalten.

 

Da 50% der anfallenden Kosten durch den EB Sportstätten als Vermieter getragen werden, die Verantwortung dafür aber auf Grund des langjährigen Mietvertrages beim Verein liegt, hätte uns eine fehlende Sicherung des Winterdienstes im öffentlichen Bereich auf die Füße fallen können. Trotzdem müssen bei Schnee oder Eisglätte zukünftig die täglich zuerst im Verein erscheinenden Mitglieder sich des Winterdienstes annehmen und zu mindest einen sicher begehbaren Weg zum Haupt- und Nebengebäude erstellen.

Unabhängig davon verbleiben aber derzeit - teilweise auch durch den Neubau begründet - noch viele Arbeiten, die im kommenden Winter von Vereinsmitgliedern zu bewältigen sind. Deshalb werden wir im Januar und Februar in Abstimmung mit den Trainern und Übungsleitern insgesamt fünf Einsätze (jede Trainingsgruppe hat einen Pflichteinsatz) für die Trainingsgruppen durchführen, die sich bei sonstigen Einsätzen und erforderlichen Arbeiten unzureichend beteiligten.

Dort stehen dann solche Arbeiten an, wie das Abschleifen und Streichen der Motorboote, der Pontons oder auch das Umlagern der Boote und Aufräumen der Bootshallen nach der Verlagerung des Kraftraumes. Aber auch unsere Fenster erwarten bei entsprechender Witterung wieder mehr Sichtvermögen. Deshalb sollten sich alle aktiven Mitglieder die Sonnabende 17.01., 24.01., 31.01., 07.02. und 21.02.2015 jeweils ab 9 Uhr bis 13 Uhr freihalten.

Hellmuth Krieger

Ina Kalder feierte 50 Jahre Leben

Ina50Am 8. Oktober 1965 wurde Ina in unsere Rudergemeinschaft hinein geboren. Schon bevor sie das Licht erblickte, verfolgten die mit den Eltern besonders verbundenen Rudersportkameraden ihre Entwicklung mit Interesse.

Inas sportliche Laufbahn begann im Alter von acht Jahren in einer Schwimmsportsektion. Die Vorstellungen der Frau Mama dabei waren, dass die figürliche Entwicklung richtig gut beeinflusst werde. Das war auch so. Jedoch fehlten nach Meinung der mit Talentsuche beauftragten Trainerin einige für eine künftige Hochleistungsschwimmerin notwendige Anlagen. Ina wurde erbarmungslos ausgemustert und daraufhin von ihrer Mutter im Frühling 1975 zum Rudern geschickt.

Eine Verbindung zum Ruderverein war durch die seit frühester Kindheit jährlich mit den Rudersportfreunden verbrachten Zelturlaube in Dranske-Nonnewitz und den lustigen Geburtstagsfeten im Elternhaus gegeben. Unter den Fittichen von so verdienstvollen Sportfreunden wie Karlheinz Großmann, Gunter Lätsch und Dieter Lembke wurde sie zu rudersportlichen Erfolgen geführt. Darüber findet man in der Vereinschronik:

1977 14 Siege als Schülerinnen B (AK 12), dazu ein 3. Platz zur DDR-Jugendmeisterschaft im Doppelzweier mit Ines Wiesner

1978 15 Siege in der Altersklasse 13, dazu ein 3. Platz zur DDR-Jugendmeisterschaft im Doppelvierer mit Steuermann – 1978 erfolgreichste Aktive unseres Vereins

1979 acht Siege und 1980 sieben Siege, danach 1981 als Übungsleiterin im Trainingszentrum tätig

Bei dreimaligem Training in der Woche und einem Weg von Löbtau nach Blasewitz sowie zurück mit Oberleitungsbus und Straßenbahn plus diverser Regattateilnahmen an Wochenenden ist nachzuvollziehen, dass es einmal doch zu einem Motivationshänger kam und ans Aufhören gedacht wurde. Aber vor kurzem äußerte Ina ihrer Mutter gegenüber: „Ich bin dir dankbar, dass du damals hart warst und darauf bestanden hast weiterzumachen“ – eine treffliche Aussage an unseren schönen Rudersport und die erlebbare Sportkameradschaft.

1982 war Schluss, bedingt durch allzu frühe Mutterschaft, was sich im nachhinein überhaupt und auch für unseren Verein in Form von Tochter Anja (Silbermedaille mit Diana Albrecht im Riemenzweier ohne Steuermann zu den Junioren-Weltmeisterschaften 2000 in Zagreb nebst einer Vielzahl weiterer siegreicher Auftritte) als sehr glücklich erwies.

Die folgenden Jahre waren ausgefüllt mit Familienpflichten, Berufsausbildung und Qualifizierung zum Meister ihres Fachs sowie die Vorbereitung auf die unternehmerische Selbständigkeit. Ihren eigenen Betrieb führt sie seit 1999.

Im März 1996 war der magischen Kraft des Bootshauses nicht mehr zu widerstehen. In Gemeinschaft wackerer Ruderfrauen wurde unter der geschickten Hand von Hans Pattschull fleißig geübt. Der Erfolg stellte sich auf vielen nationalen und internationalen Masters-Regatten ein. Das sind in den Jahren 1996 bis 2014 62 Siege in verschiedenen Mannschaften, darunter 1997 in Adelaide (Australien) und 2009 in Henley (England), jeweils im Achter.

Als Nachfolgerin unseres Ruderkameraden Manfred Gittel, der dieses Amt 51 Jahre ausübte, übernahm am 21. März 2013 Ina Kalder den Vorsitz des Dresdner Rudervereins e. V. Dazu gehört ein gerüttelt Maß Mut und veranlasst mich persönlich zu größter Hochachtung. Schließlich liegt in ihren Händen nun die Verantwortung für nahezu 200 Mitglieder, die Organisation des Sportbetriebes sowie die Verantwortung für die umfangreichen materiellen Werte, welche für das Ausüben des Rudersports erforderlich sind. Ohne tatkräftige Mitstreiter ist das nicht zu schaffen, und die Fähigkeit ist gefragt, diese bei guter Laune zu halten. Mit der ihr eigenen Gelassenheit, Konsequenz sowie Kompromissbereitschaft bringt Ina die dafür erforderlichen Eigenschaften mit.

Wir bedanken uns bei ihr für alles, was sie bisher für unsere Gemeinschaft einbrachte. Bereits 2001 wurde sie mit den Silbernen Skulls geschmückt. Wir wünschen ihr von ganzem Herzen alles Gute für die Zukunft, noch viele schöne Erlebnisse beim Rudern, noch unzählige Siege bei Mastersregatten und eine glückliche Hand als Steuerfrau des Dresdner Rudervereins.

Peter Jungnickel

Unserer Grit Mund zum 50sten

Liebe Grit,

Grit50am 20. November schaltet sich Deine Lebensuhr um. Die ersten 50 Jahre sind vorüber, nun stehen die zweiten vor Dir. Zu deinem 50. Geburtstag möchten Dir die Vereinsmitglieder und besonders herzlich der Vorstand und die Mitwirkenden des Übungsleiterteams sowie ich gratulieren. Wir verbinden das mit den besten Wünschen für eine stabile Gesundheit, viel Glück in der Familie, Zufriedenheit und die Erfüllung aller deiner persönlichen Vorstellungen von der Zukunft und von der weiteren Arbeit im Verein.

Wir sind uns 2001 das erste Mal begegnet. Die Wende 1989 brachte für Dich die Arbeitslosigkeit. Berufliche Perspektiven gab es als Lehrerin in einer Grundschule oder als Übungsleiterin in unserem Verein auf der Basis einer Teilzeitanstellung in einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Aber Rudern war Dir bis dahin eine unbekannte Sportart. Was für Dich sprach, war Dein langjähriges intensives Training im Eisschnelllauf einschließlich Deiner Berufung in die DDR-Nationalmannschaft. Solch ein Training prägt den Charakter, man wird zielstrebiger, entwickelt einen Siegeswillen und lernt, die Zeit intensiver zu nutzen. Damit war der Vorstand überzeugt, dass Dir der Einstieg in das Fach „Rudern“ gelingt.

Und wir sollten Recht behalten. Unterstützung bekamst Du von vielen, den Übungsleitern, der Landestrainerin Regine Rieß und nicht zuletzt von Deinem Papa Bernd Licker. Mit großem Erfolg besuchtest Du Qualifizierungs-Lehrgänge über Rudertechnik, Rettungsschwimmen, Motorbootschein bis hin zum Ablegen des Trainer-B-Nachweises. Seit dem 01. April 2003 bist Du vollbeschäftigt und drei Jahre später direkt im Verein angestellt mit finanzieller Unterstützung durch den Landesruderverband.

Du hast im Verein eine tolle Entwicklung genommen. Neben den Sichtungen an den Schulen hast Du Dich engagiert für die Nachwuchsgewinnung und -ausbildung, den Start der Jugendlichen zu Regatten und Wettkämpfen und deren Motivation zu intensivem Training und würdigem Auftreten. Das spürt man, wenn man den Jugendlichen begegnet. Die Qualifizierung von meist acht Jugendlichen pro Jahr zum Bundeswettbewerb ist ein deutlicher Ausdruck unseres Leistungsvermögens. Für die innige Bindung zwischen Dir und der Trainingsgruppe spricht auch deren große Beteiligung  an den von Dir organisierten Winter- und Sommerlagern in jedem Jahr.

Du bist eine wesentliche Stütze für den Verein. Unter Deiner Regie wird die gesamte Nachwuchsarbeit koordiniert und organisiert, ein wesentlicher Teil des Vereinsangebotes zur sportlichen Betätigung.

Dafür bedanken wir uns sehr herzlich und verbinden es mit dem Wunsch, dass es noch viele Jahre so bleiben möge.

Manfred Gittel

Im MDR-Fernsehen dabei:

Ein Sommer bei uns

Aus Spaß haben wir (Freunde und ich, Tina Illmann (Steuerfrau JF B)) uns bei MDR Jump mit einem Foto vom Rudern beworben. Bei der Aktion „ Sommer bei uns“ sollte man einen Ort vorstellen, an dem man seinen Sommer gern verbringt. Zwei Tage später durfte ich den Sommerort auf der Elbe schon im Radio vorstellen und damit hatte sich die Sache für mich auf jeden Fall erledigt, dachte ich.

Kurz vor den Sommerferien rief das Fernsehteam dann an und wollte wissen, wann wir im Verein drehen könnten, denn sie waren von meinem Sommerort begeistert. Am 1. Drehtag wollte das Wetter nicht ganz so wie wir. Es war bedeckt und später kam auch noch ein tolles Sommergewitter dazu. Aber all das machte uns nicht zu schaffen. Wir haben erstmal nur meinen Einer gedreht und sind dann mit Lars Christian Karde (Moderator und Ruderanfänger) in den Ruderkasten, damit er später gut gewappnet auf der Elbe fahren kann. Damit das auch gut funktioniert hat, uns Benjamin Kuhnert im Zweier mit geholfen.

Zwei Tage später haben wir uns für die restlichen Aufnahmen noch mal getroffen und diesmal machte die Sonne sogar mit. Ich hatte noch Lisa Pavlasek als Steuerfrau mit zu uns geholt, damit wir heil über die Elbe schaukeln können. Wir drehten noch mal kurz an Land und schon ging es auf das Wasser. Lars im Bug des Gig 2x+ und zusammen ruderten wir die Elbe aufwärts.

Unser Ziel war Schloss Pillnitz, es stellte sich aber kurzer Zeit heraus, dass wir dieses Ziel nicht erreichen werden. Auf der Höhe des Seglersteges machten wir noch mal eine Umsteigeaktion. Lars durfte mit Lisa tauschen und lernte so auch meinen eigentlichen Platz als Steuerfrau kennen. Insgesamt haben alle viel Spaß gehabt und Lars ziemlichen Muskelkater .

Dieser Filmbeitrag lief auf MDR im Vorabendprogramm „ Sommer bei uns Teil 2“ und ist auf DVD vorhanden.

Anmerkungen:

Vielen Dank an die vielen Helfer, die diesen Beitrag möglich gemacht haben. Das Team um MDR Jump umfasste ca 10 Personen, die sich in unserem Verein alle sehr wohl gefühlt haben.

Helfer aus dem Verein waren natürlich unsere Hauptdarstellerin Tina Illmann, die unsere Sportart und unseren Verein ganz toll präsentiert hat. Dazu kamen die Ruderer Benjamin Kuhnert und Lisa Pavlasek, sowie die Motorbootfahrer und Helfer Bernd Licker, Thomas Merz, Joachim Lätsch und Grit Mund.

Tina Illmann

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