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Liebe Mitglieder !

Wir trauern um unseren
Ruderkameraden
Hellmuth Krieger
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Transponder für
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Willkommen beim Dresdner Ruderverein e.V.

Von der Jahreshauptversammlung (JHV) 2017 berichtet

Vorstand einstimmig entlastet!!
von Klaus Kirschner

Unsere diesjährige Jahreshauptversammlung fand am 17. März statt. 59 erwachsene Mitglieder hatten den Weg ins Bootshaus gefunden, um vor der  Eröffnung der neuen Rudersaison eine Bilanz des vergangenen Jahres zu ziehen, neue Aufgaben abzustecken und auch die Finanzierung aller Vorhaben zu beraten und zu beschließen. Auch stand die Wahl der Vereinsleitung für die nächsten zwei Jahre auf dem Programm. Von Seiten des Vorstandes gab es zwei Vorlagen zur Beschlussfassung. Voraus gegangen waren die Jugendvollversammlung und die Versammlung des Fördervereins. Mit den anwesenden Mitgliedern war die JHV entsprechend den Statuten des Dresdner RV beschlussfähig.

Entsprechend der in den Ruderblättern und im Bootshaus rechtzeitig veröffentlichten Tagesordnung begann unsere Jahreshauptversammlung mit der Eröffnung und Begrüßung aller Anwesenden, insbesondere der Ehrenmitglieder und unserem Ehrenvorsitzenden Manfred Gittel. Ruderkamerad Volker Strobel wurde zum Versammlungsleiter einstimmig bestätigt, auch gegen die Protokollführung durch Klaus Kirschner gab es keine Einwände.

Erfreulicherweise hatte unsere Chefin Ina Kalder die schöne Aufgabe, eine große Zahl von Ruderkameraden für ihre langjährige Treue zu unserem Verein, für besondere sportliche Leistungen im vergangenen Jahr und für besondere Verdienste um unseren Verein auszuzeichnen. In einer Ehrentafel in diesen „Ruderblättern“ sind die Auszeichnungen zusammengefasst. Besonders erwähnenswert die 70-jährige Mitgliedschaft unseres Ruderkameraden Hans Pattschull (Mitgliedsnummer: 4), der nach seiner aktiven Laufbahn als Frauen- und Masters-Frauen-Trainer für über 1000 (in Worten: Eintausend!!) Siege seiner Schützlinge verantwortlich zeichnete. Wir gratulieren allen Ausgezeichneten auf das herzlichste und wünschen allen noch eine gute lange Zeit im und mit dem Verein.

Erster wichtiger Hauptpunkt der JHV war der Bericht des Vorstandes, den Ina Kalder erstattete. Sie ging dabei nochmals auf die große Veränderung in unserem Bootshaus ein, die der Wechsel des hauptamtlichen Trainers für uns brachte. Nachdem Grit Mund sich 15 Jahre für unseren Verein als Trainerin engagiert hat, bot sich ihr die Möglichkeit, in ihren erlernten Beruf als Unterstufenlehrerin zurückzukehren. In den Ruderblättern 4/2016 haben wir ihre hervorragende Arbeit bereits eingehend gewürdigt.

Nochmals vielen Dank und gleichzeitig viel Erfolg und alles Gute für unseren Ruderkameraden Volker Slavik, der nun in die Fußtapfen von Grit tritt, nachdem er schon viele Jahre an ihrer Seite in der Jugendarbeit tätig war. An Volkers Seite stehen Grit Mund, Dieter Lembke, Philipp Gäbert, Heike Gawer, zeitweise Stefan Tillmann, der jedoch mit Hochdruck am Studienabschluss arbeitet. Leider kann Gert Röher aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung stehen. Er war uns eine lange Zeit ein engagierter Helfer, auch ihm ein herzliches Dankeschön.

Nachdem wir seit 2012 den größten Teil unserer Geldmittel in den Neubau der Bootshalle und des Mehrzweckgebäudes investierten, ist aus dem Bericht des Vorstandes besonders erwähnenswert, dass wir durch planvolles Wirtschaften, stetiges Ringen um Fördergelder und auch mit Hilfe einiger Spenden 2016 den Bootsbestand mächtig aufwerten konnten. Zum Anrudern tauften wir einen neuen Doppelzweier, einen gebrauchten Doppelzweier und ein Schlauchboot, in dem man über die Elbe fahren kann, ohne sich anzustrengen.

Im September kam die Taufe des Kombi-Vierers „Brandenburg“ dazu. Unsere Boote „Weser“ und „Adelaide“ wurden in Berlin generalüberholt. Das gleiche geschah mit dem GIG-Vierer „Oder“, den Joachim Lätsch in „Heimarbeit“ mit seinen goldenen Händen auf Vordermann brachte. Ein riesiges Dankeschön für diesen Einsatz, stellvertretend für viele andere fleißige Helfer, die sich im Verein engagieren. Ohne Eure Hilfe wäre ein Vereinsleben nicht möglich. Ein sehr herzliches Danke sagen wir auch unserem Förderkreis, der uns immer wieder mit notwendigen Finanzmitteln ausstattet. Gleicher Dank geht an Behörden und Verbände für deren Zuschüsse.

Dann nannte Ina Kalder noch einmal die wichtigsten sportlichen Erfolge. Dazu ist in den Ruderblättern exakt und ausführlich berichtet worden. Der leichte Aufwärtstrend bei der Anzahl der erreichten Siege konnte nur bei den Jungen und Mädchen fortgesetzt werden. Vor allem mit Johann Svoboda schlummert in dieser Trainingsgruppe ein großes Talent. An den Trainern und Übungsleitern ist es, dieses Talent gut zu führen und in die richtigen Bahnen zu lenken. Sehr stolz sind wir auch auf unsere Sina, die den Sprung in die Nationalmannschaft der U23 geschafft hatte und auch 2017 dabei sein wird. Wir wünschen ihr Gesundheit, Ausdauer, Freude und natürlich Erfolg für die Saison.  

Ansonsten fiel bei uns im Verein die Zahl der Siege im letzten Jahr leider nicht so hoch aus wie 2015. Zum einen liegt es daran, dass nicht mehr so viele Mitglieder an Regatten teilnehmen, zum anderen, dass siegen gerade im Mastersbereich immer schwieriger wird. Mit Training ein- bis zweimal pro Woche können wir manchmal nur in der Heckwelle mitschwimmen.

Erfreulich dagegen die  Mitgliederentwicklung. Sie war auch 2016 positiv, wir haben jetzt 247 Mitglieder.

Im Anschluss an den Bericht des Vorstandes wurden detaillierte Ausführungen zu Bau und Instandhaltung (Hellmuth Krieger), zum Wanderrudern (Dr. Bernhard Trui) sowie zu Finanzen (Bernhard Lehmann) gemacht. Einzelheiten sind der Berichterstattung auf den Folgeseiten zu entnehmen.

Spannend wie immer der Finanzbericht (Kassenbericht 2016 und Finanzplan 2017) unseres Schatzmeisters. Zur finanziellen Situation unseres Vereines waren im Bootshaus eine große Anzahl von Unterlagen ausgehängt und damit allen Mitgliedern über einen langen Zeitraum zugängig. Sie betrafen alle Einnahmen (Mitgliedsbeiträge, Spenden, Zuwendungen von Behörden sowie Einnahmen des Vereins aus dem wirtschaftlichen Bereich) sowie die Ausgaben für den Rudersportbetrieb, Bootshaus und Abgaben, Beiträge sowie Gebühren.

Bei der Finanzplanung 2017 haben wir zugrunde gelegt, dass die Mitgliedsbeiträge in diesem Jahr geringfügig erhöht werden. Steigende Kosten bei den Betriebs- und Nebenkosten und Gebühren sowie der geforderte Eigenanteil beim geplanten Aufbau der Skulllager machen diesen Schritt unbedingt notwendig. Um es vorweg zu nehmen, diese Erhöhung der Beiträge wurde einstimmig durch die JHV beschlossen. Darüber hinaus dürfen wir nicht vergessen, dass wir nach wie vor verstärkt auf Spenden angewiesen sind.

Wichtig nun der Bericht der Revisionskommission, der von den beauftragten Kassenprüfern Simone Schiwek, Brigitte Hempel und Monika Wehr in intensiver Arbeit erstellt wurde. Über drei DIN-A4 Seiten umfasst der umfangreiche Bericht. Vielen Dank auch Euch für Euren Einsatz. Bei insgesamt acht Prüfungen zu unterschiedlichen Themen konnte die Revisionskommission insgesamt feststellen, dass die vorgelegte Buchhaltung von Banken und Kassen im Wesentlichen in Ordnung ist und deshalb dem Vorstand für das Geschäftsjahr 2016 Entlastung erteilt werden kann. Die Jahreshauptversammlung folgte der Empfehlung der Revisionskommission und entlastete den Vorstand einstimmig. Auch der Finanzplan 2017 wurde einstimmig ohne Diskussionsbeiträge bestätigt.

Als nächster Tagungspunkt standen dieses Jahr Neuwahlen für den Vorstand auf dem Programm. Nach jahrelangen Bemühungen ist es endlich gelungen, mit Dr. Bernhard Trui einen sehr kompetenten Ruderkameraden für das Ressort Wanderrudern und Breitensport zu gewinnen. Durch das Ausscheiden von Heike Fritzsche, der wir für ihre jahrelange tolle Arbeit im Wirtschaftsbereich vielmals danken, willigte auch Andreas Woigk ein, dieses Aufgabengebiet unter Mitarbeit weiterer Helfer zu übernehmen. Ansonsten ist der alte Vorstand der neue. Alle erklärten ihre Bereitschaft, weiter mit ganzer Kraft ehrenamtlich für den Verein zu arbeiten.  Alle wurden einstimmig bestätigt.

Damit war der vorgesehene Umfang der JHV fast abgearbeitet, wenn da nicht noch die zu beschließende Vorlage des Vorstandes gewesen wäre, dass künftig  nicht geleistete Pflichtarbeitsstunden mit Geld auszugleichen sind. Plötzlich entbrannte eine umfangreiche Diskussion, die deutlich machte, dass die Vorlage noch nicht das Gelbe vom Ei war und überarbeitet werden muss. In diesen Ruderblättern hat unser RK Volker Strobel dazu ein paar Gedanken geäußert, wie die Sache in den Griff zu bekommen ist. Auf alle Fälle gab es dahingehend weitgehend Einigkeit, dass künftig im Jahr bei Arbeitseinsätzen zehn unentgeltliche Arbeitsstunden zu leisten sind. Wir müssen ganz einfach mehr Engagement auch von den Ruderkameraden einfordern, für die die Sache mit der Betragszahlung abgetan und erledigt ist. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Abschließend sei gesagt, dass auf der JHV ein ganz wichtiger Punkt einfach vergessen wurde. Bei all dem vielen Lob und Dank für geleistete Arbeit und den Einsatz für unseren Ruderverein hat niemand daran gedacht, auch unserer Chefin Ina  einmal ganz herzlich Danke zu sagen. Hinterher war die Show vorbei und die Sache vom Tisch! Auch ein tüchtiger Applaus wäre für Ina schön gewesen. Es blieb nur die Möglichkeit, Ina mit einem Blumenstrauß bei der ersten Vorstandssitzung nach der JHV zu erfreuen. Das haben wir noch am Abend beschlossen und diesmal nicht vergessen!! Danke!

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