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Von Ereignissen und Erlebnissen im 1. Halbjahr 2017

49. Bundeswettbewerb der Ruderjugend
Toller 1.Platz für Helena und Cate-Lynn im A-Finale

Am Donnerstag, dem 29. Juni 2017 begann in Brandenburg an der Havel der 49. Bundeswettbewerb der Deutschen Ruderjugend. Insgesamt nahmen an diesem Wettbewerb (BW) 1070 Sportler teil, darunter 14 vom Dresdner Ruderverein. Der BW ist in drei Tage (+ Anreisetag) geteilt. Am 1. Tag beweisen sich die Sportler auf der Langstrecke, am 2. Tag finden die Zusatzwettbewerbe statt und am letzten Tag geht es bei der Bundesregatta um die begehrten Medaillenplätze.

Folgende Sportler, die sich in Lobenstein qualifiziert hatten, vertraten unseren Verein:

 

 

Isabell Heine

Mäd 1x AK 13

 

 

André Montan, Laurenz Zimmermann

Jung 2x AK 12/13 LG

 

 

Cate-Lynn Rochow, Helena Retzke

Mäd 2x AK 12/13

 

 

Johann Svoboda, Albert Martin Kubišta

Jung 2x AK 13/14

 

 

Julius Eggenstein, Moritz Sachse, Annika Hentzschel, Sara Krause und Steuerfrau Annika Retzke

Mix 4x+ AK 13/14

 

 

 Maurice Hanisch, Tom Olbrich

Jung 2x AK 12/13

 

 

Am Freitagmorgen ging es dann mit der Langstrecke über 3.000 Meter los. Bei der Punktewertung für die Langstrecke konnte Sachsen einen guten Platz erringen. Die Sportler unseres Vereins trugen wie folgt dazu bei:

In ihrer Abteilung holte sich Isabell Heine den 3. Platz mit einer Zeit von 15.37,22 und in der Gesamtwertung aller Abteilungen (d.h. von allen Booten im Rennen) lag sie auf Platz 7. Sehr gut abgeschnitten hat auch der Doppelzweier 12/13 LG mit André Montan und Laurenz Zimmermann, die in ihrer Abteilung Zweiter geworden sind mit einer Zeit von 14.31,17.

Der Doppelzweier der Mädchen 12/13 mit Cate-Lynn Rochow und Helena Retzke siegte in ihrer Abteilung und gewannen auch die Gesamtwertung. Sie schafften damit den Einzug ins A-Finale, was auch dem Boot mit Johann Svoboda und Albert Martin Kubišta in der Altersklasse 13/14 gelang. Sie gewannen ihren Lauf im Jungen-Doppelzweier und in der Gesamtwertung sind sie Zweiter. geworden. Damit qualifizierten sich drei Boote für das A-Finale, ein schöner Erfolg für den DrRV, der für die Bundesregatta hoffen lässt.

Eine gute Platzierung schaffte auch der Mix 4x+ 13/14, mit Julius Eggenstein, Moritz Sachse, Annika Hentzschel, Sara Krause und Steuerfrau Annika Retzke. Mit einer Zeit von 13.43,53. erreichten sie den 3. Platz in ihrer Abteilung und landeten damit im C-Finale. Der Doppelzweier AK12/13 mit Maurice Hanisch und Tom Olbrich belegte in seinem Lauf den 4. Platz und qualifizierte sich damit für das D-Finale.

Am 2. Tag fanden die Zusatzwettbewerbe statt. An diesen Tag sollten die Sportler ihr Können auch auf dem Land beweisen. Wir mussten uns vielen Aufgaben stellen, wie z.B. Sackhüpfen, an einem Wissenstest teilnehmen oder im Medizinballweitwurf um möglichst große Weiten kämpfen sowie viele weitere Aufgaben bestehen. Die Ruderjugend Sachsens hat in diesen Wettbewerben recht gut abgeschnitten.

Abends gab es auch ein Betreuerrennen. Sachsen hatte auch ein Boot gemeldet mit Florian John (USV TU), Jannes Slavik (DrRV), zwei Betreuern aus Thüringen und als Steuermann Casimir Altmann (DrRV). Sie belegten den achten Platz in ihren Lauf. Die Bedingungen während dieses Rennens waren nicht die allerbesten, denn es goss in Strömen, wie aus vollen Eimern. Kein Wunder, dass danach die heißen Duschen sehr begehrt waren.

HelenaKate

Helena und Cate-Lynn am Siegersteg mit ihrer Goldmedaille im A-Finale.
Foto: Volker Slavik

Am letzten Tag starteten die Rennen der Bundesregatta über 1000 m. Sie brachten uns eine Reihe sehr schöner Erfolge und bestätigten die guten Ergebnisse aus den Langstreckenwettbewerben. Insbesondere haben wir uns über unseren Mädchen- Zweier mit Helena Retzke und Cate-Lynn Rochow gefreut, die den 1. Platz im A-Finale belegten und somit Deutscher Meister der Ruderjugend wurden. Ganz herzliche Glückwünsche!! Genauso einen tollen Erfolg verbuchte der Zweier mit Johann Svoboda und Albert Kubišta, die mit einer Zeit von 4.12,37. knapp am Titel mit einem Abstand zum ersten unter einer Sekunde vorbeigefahren sind. Johann wiederholte damit seinen schönen Erfolg vom Vorjahr, als er im Einer auch Zweiter geworden ist.

Auch weitere gute Ergebnisse haben wir erreicht:

Der Zweier mit André Montan und Laurenz Zimmermann belegte den 4. Platz im A-Finale. Isabell Heine landete nach der Langstrecke im B-Finale und holte sich den 1. Platz mit einer Zeit von 4.28,41. Der Mix Vierer mit Julius Eggenstein, Moritz Sachse, Annika Hentzschel, Sara Krause und Steuerfrau Annika Retzke belegte im C-Finale den 2. Platz mit einer Zeit von 3.52,69. Maurice Hanisch und Tom Olbrich wurden Zweite im D-Finale mit der Zeit 4.24,80.

Mit diesen Ergebnissen erzielte die Ruderjugend Sachsens in der Punktewertung den 5. Platz mit nur 72 Sportlern, die an diesem Wettbewerb teilgenommen haben. Für den Dresdner Ruderverein war es ein sehr erfolgreicher Wettbewerb, immerhin konnten wir unsere Leistungen zum Vorjahr durch eifriges Training und Verbesserung der Rudertechnik beträchtlich steigern. Weiter so!

Casimir Altmann (Unter redaktioneller Bearbeitung und Ergänzung)

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Trainingswochenende der Achter-Mannschaften A-Junioren aus Dresden und Radebeul
Problem Steuermann gelöst!

Am Freitag, dem 19.05. begann unser Trainingswochenende der beiden A-Junioren- Achter, leider fehlte in diesem Jahr der Pirnaer Ruderverein. Bereits der Start war turbulent: hier fehlte eine Schraube, dort ein Ausleger… viel rudern konnten wir an diesem Tag nicht, dafür trug er um so mehr zum Teambuilding bei (direkt nach technischem Können die zweite wichtige Eigenschaft einer Achtermannschaft).

Der nächste Morgen begann bereits um 9 Uhr. Vor allem der Mädchenachter hatte ein paar Startschwierigkeiten, da ein Steuermann fehlte. Schließlich konnte aber unser Jugendwart, Philipp Gäbert, aus dem Bett beordert werden (an dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön an Philipp!). Nachdem dieses Problem gelöst war, konnte auch der Mädelachter ablegen und bis zur Inselspitze rudern.

Völlig erschöpft und natürlich auch ausgehungert trafen dann beide Achter gegen Mittag wieder im Verein ein. Dort wartete bereits Herrn Lembkes Frau mit einer riesigen Portion Nudeln auf uns (beide Achtermannschaften waren Frau Lembke dafür sehr dankbar!). Innerhalb weniger Minuten hatten sich zwei große Töpfe Nudeln in Luft aufgelöst.

Nach einer Mittagspause hieß es für beide Achter wieder raus aufs Wasser und jeweils 7 km hoch die Elbe. Nach der zweiten Trainingseinheit hatten sich dann natürlich alle ein Stück Kuchen verdient. So ging diese Einheit für alle mit viel Kaffee, Kakao und Pflaumenkuchen zu Ende.

Am Sonntag begann die dritte und letzte Trainingseinheit wieder um 9 Uhr. Und wieder einmal fehlte dem Mädelachter ein Steuermann. Diesmal sprang Chiara Roggenland als Steuerfrau kurzfristig ein (auch hier nochmal ein herzliches Dankeschön!!). Beide Achter ruderten dann die Elbe hinauf und absolvierten ihr Trainingsprogramm. Gegen Mittag war dann auch diese Trainingseinheit wieder beendet.

Als Fazit kann man sagen, dass das Trainingswochenende beide Achter vorangebracht hat und sie sind bereit, in Prag und Wien ihr Können unter Beweis zu stellen.

Katharina Faber (8+ Mädels)

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104. Pimátorky in Prag
Prag – eine tolle Erfahrung

Vom 02.06. bis zum 04.06. nahmen wir an der internationalen Regatta „104. Primátorky“ in Prag teil. Insgesamt starteten 132 Achter an diesem Wochenende zu diesem Wettbewerb. Dort fuhren wir einen JM 8+ A mit Lukas Nietsche, Elias Warkus, Max Sascha Hartmann, Fred Baake Boavita, je zwei Sportlern von DRC und Planeta Radebeul und Steuerfrau Kathi Ziegler und einen JF 8+ A mit Annika Mikklis, Sabine Adams, Katharina Faber, Anne Rübling, zwei Sportlern von PCK Schwedt, und je einer Sportlerin von DRC und Planeta Radebeul, gesteuert von Chiara Roggenland. Nach einer vierstündigen Fahrt mit viel Stau kamen wir endlich in Prag an und konnten, obwohl wir alle recht müde waren, einen ersten Blick auf die Regattastrecke genießen, bevor wir dann zu unserer Unterkunft fuhren.

Prag

Harter Bord-an-Bord-Kampf in Prag. Foto: Dieter Lembke

Am nächsten Morgen ging es für uns früh zur Regattastrecke, sodass wir noch einmal Wasser fassen konnten, einen ersten Überblick über die Strecke bekamen und die atemberaubende Umgebung bestaunen konnten. Die Vorläufe liefen für beide Achter gut, sodass jeder in das B-Finale kam, wobei der Juniorinnen-Achter nur knapp das A-Finale verpasste. Wir hatten sogar noch etwas Zeit, um kurz durch Prag zu schlendern.

Am Sonntag fuhren wir dann unsere B-Finals. Die Jungs ergatterten sich trotz harter Gegner in der Gesamtwertung den 6. Platz, die Mädchen erkämpften sich einen sehr guten 2. Platz in ihrem B-Finale, also Platz 7 der Gesamtwertung. Danach hieß es auch schon wieder Abschied nehmen von Prag, da wir alle sehr geschafft die Heimreise antraten.

Schlussendlich kann man sagen, dass Prag eine tolle Erfahrung wert war und es sich auf jeden Fall lohnt, wieder dorthin zu fahren, da es eine traumhafte Kulisse zum Rudern ist und man sehr freundlich vom Ruderverein aufgenommen wurde.

von Chiara Roggenland und Anne Rübling

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Internationale Rudersprintregatta in Wien
Vienna Night Rowing
WWW JUZweimal Zweiter bei hohen Temperaturen

Am Freitag, dem 23.06.2017 fuhren mehrere Busse 14 Uhr von verschiedenen Rudervereinen ab, um sich anschließend an einem Autobahnrastplatz vor Tschechien zu treffen und die benötigten Vignetten für das Passieren der Grenze aufzukleben. Auf dem weiteren Weg nach Wien, wo wir an der internationalen Rudersprintregatta teilnehmen wollten, mussten wir allerdings einen ungeplanten Halt einlegen, da einer der gemieteten Busse uns die Weiterfahrt erschwerte.

Doch nach einem kurzen Telefonat ging die Fahrt zumindest für einen Teil der Kolone weiter. Gegen 22:30 Uhr kamen wir schließlich an unserem Quartier, dem Wiener Ruderklub Donau, an und richteten uns mit unseren Mannschaftsmitgliedern aus Laubegast, Radebeul, Schwedt und dem DRC in den Krafträumen ein.

Am nächsten Tag gingen wir rüber zum Ersten Wiener Ruderclub LIA um ein wirklich gutes Frühstück zu uns zu nehmen. Danach fuhren wir mit den Bussen zur Regattastrecke am Ruderzentrum der Neuen Donau, um die mitgebrachten Achter anzubauen und anschließend bis 12 Uhr eine kleine Trainingsrunde zu absolvieren.

Ab 16 Uhr starteten die offiziellen Rennen, die wir, trotz der hohen Temperaturen in der Sonne und im Schatten, bewältigen mussten.

Am Abend wurden alle Boote mit Hilfe von Knicklichtern, Lichterketten und weiteren leuchtenden oder blinkenden Dingen ausgestattet, um möglichst auffällig zu sein. Gegen 21:50 Uhr begann die Austragung der Finals, die durch die vielen Farben in der Dunkelheit sehr spektakulär war. Nach den Rennen haben wir die Boote abgebaut um die Zeit bis zur Siegegerehrung sinnvoll zu nutzen, die ab 23 Uhr stattfand.

Während der Ehrung haben wir durch unser Zujubeln für eine einzigartige Stimmung gesorgt. Gegen 1 Uhr waren wir wieder bei unserem Quartier und hatten noch die Möglichkeit, ein Abendessen bei MC Donalds einzunehmen. Um 2 Uhr waren schließlich alle geduscht und bereit zum Einschlafen. Nach einem gemeinsamen Frühstück am nächsten Morgen beluden wir den Bootshänger und traten ab 11 Uhr die Heimreise nach Dresden an.

Die Rennergebnisse:

Zweiter bei den Juniorinnen wurde der „Elbtalachter Dresden“  mit Sophie Beutel, Nora Beutel (Wassersport PCK Schwedt), Sophie Szyszka (DRC), Jasmin Gretschel (SSV Planeta Radebeul), Annika Miklis, Katharina Faber, Anne Rübling, Sabine Adam (DrRV), Stfr. Chiara Roggenland (DrRV)

Zweiter bei den Junioren wurde der „Elbtalachter Dresden“ mit Wenzel Förster, Karl Ney (DRC), Anton Seegler (Laubegast), Tobias Gertler, Franz Cherubim (SSV Planeta Radebeul), Frederico Baake Boavida, Lukas Nitzsche, Max Hartmann (DrRV), Stfr. Anastasia Jekatharina Ziegler  (DrRV)

Sabine Adam

121. Bernburger Ruderregatta

Wir waren vom 04.05. bis 07.05. in Bernburg an der Saale. Als wir gegen Freitagnachmittag ankamen, hieß es noch: Boote anbauen und dann ab in den Schlafsack. Die Bernburger Regatta brachte für unseren Verein sehr schöne Erfolge. Es gab sieben Siege auf der Normalstrecke und achtmal konnten wir uns auf der Kurzstrecke behaupten. Erfolgreichste Ruderer mit je vier Siegen waren Isabell Heine, Johann Svoboda, Lucas Nitzsche und Frederico Boavida. In diesem Bericht sollen jedoch nicht nur die Sieger genannt werden, denn vielfach kommen die platzierten Sportler nicht zu Wort, obwohl sie auch tolle Rennen gefahren sind. Vielleicht ist die Nennung der Sportler auf den Plätzen auch ein Ansporn, sich weiter zu verbessern, um auch auf dem Siegertreppchen zu landen.

Also gesagt getan. Am Sonnabend begannen für unseren Verein die Mädchen 2x AK13/14 mit ihren Rennen. In der ersten Abteilung ruderten Lilly Marleen Kosiol und Sara Krause. Im zweiten Lauf starteten Isabell Heine und Cate-Lynn Rochow und fuhren auf den ersten Platz. Als nächstes konnte Johann Svoboda im Jung 1x AK 14 den Sieg holen. Im Leichtgewicht derselben Altersklasse starte Casimir Altmann und wurde aber leider nur Dritter. Auch Gregor Daberstiel fuhr in einer Renngemeinschaft mit Pirna im JM B 2x auf den dritten Platz.

Im Jungen Einer der AK 12 holte sich Laurenz Zimmermann in einem starken Rennen den 2. Platz. Unsere Junioren A führen mit Lukas Nitzsche, Frederico Boavida, Daniel Mast und Elias Warkus im Doppelvierer der A-Junioren auf den ersten Platz. Dagegen wurde Maurice Hanisch Im Jung 1x AK 13 nur Vierter. So liegen Freud und Leid dicht nebeneinander. Auch Trost durch Trainer, Übungsleiter oder Ruderkameraden ist oft von Nöten, wenn es mal nicht so geklappt hat. Das nächste Mal wird’s besser. In einem starken Rennen fuhr Annika Retzke im Mädchen 1x 11 auf einen sicheren 3.Platz.

 

Nach einer kurzen Rennpause für uns musste sich der Jungen 4x+ AK13/14 mit Albert Kubišta, Julius Eggenstein, Moritz Sachse und André Montan und Stfr. Annika Retzke geschlagen geben. Isabell Heine löste die Bremse für den DrRV und fuhr souverän in ihrem Einer der Mädchen AK 13 auf den ersten Platz. Helena Retzke schaffte es in der zweiten Abteilung auf den dritten Platz. Der nächste Sieg ging an die Renngemeinschaft mit Annika Miklis, Sabine Adam, Katharina Faber aus unserem Verein und der Unterstützung aus Radebeul mit Jasmin Gretschel.

Im Einer der Mädchen AK 14 ging Sara Krause an den Start und fuhr ein gutes Rennen, in dem sie Vierte wurde. Bei den JM A 2x fuhren in der ersten Abteilung Daniel Mast und Elias Warkus auf den zweiten Platz, in der zweiten Abteilung gewannen Lukas Nitzsche und Fredereico Boavida. Laurenz Zimmermann und Tom Olbricht lieferten ein starkes Rennen der Jung 2x AK 12/13 und erkämpften sich den zweiten Platz sicher. Annika Miklis und Sabine Adam konnten sich im Doppelzweier der JF A behaupten und gewannen ihr Rennen. Der Mädchen 4x+ AK13/14 mit Cate-Lynn Rochow, Annika Hentzschel, Lilly Marleen Kosiol und Sara Krause wurden Dritter.

Bernburg

Regattastrecke Bernburg. Steganlagen. Foto: Volker Slavik

Der starke Doppelzweier mit Albert Kubišta und Johann Svoboda schaffte unangefochten den 1. Platz in der AK 13/14. In der zweiten Abteilung kamen Julius Eggenstein und Moritz Sachse auf den Dritten. Im selben Jahrgang nur im Leichtgewicht auf den zweiten Platz ruderten André Montan und Casimir Altmann. Nach einem anstrengendem Tag wurden wir von Helene Fischer in den Schlaf begleitet.

Am nächsten Morgen ging es mit dem Doppelzweier der Mädchen AK 13/14 los. Mit drei Sekunden Abstand zum Ersten kamen Annika Hentzschel und Sara Krause als Zweite und Helena Retzke und Lilly Marleen Kosiol als Dritte ins Ziel. Auch im Einer der Mädchen AK 11 wurde Annika Retzke Dritte. Im Leichtgewichtsrennen der Jungen Einer AK 13 belegte André Montan den zweiten Platz.

Annika Miklis und Sabine Adam fuhren bei den SF2x A/B im Doppelzweier auf den zweiten Platz. Julius Eggenstein erreichte-in seinem ersten Einer-Rennen überhaupt- den dritten Platz bei den 14-jährigen Jungen. Casimir Altmann belegt im Leichtgewicht den vierten Platz. Unsere Junioren A fuhren mit Lukas Nitzsche, Frederico Boavida, Daniel Mast und Elias Warkus im JM A/B 4x auf den ersten Platz. Leider auf dem letzten Platz landete Tom Olbricht im Einer der Jungen 12.

Der Mädchen-Doppelvierer 13/14 mit Isabell Heine, Cate-Lynn Rochow, Lilly Marleen Kosiol, Sara Krause und gesteuert von Annika Retzke belegte den ersten Platz. Ebenfalls Sieger wurden bei den SM/F 4x A Annika Miklis, Sabine Adam, Leon Roggenland und Ferdinand Auerswald. Wieder auf den ersten fuhr auch Isabell Heine in der ersten Abteilung im Mädchen Einer AK 13. Die zweite Abteilung konnte Helena Retzke für sich entscheiden. Gregor Daberstiel fuhr im Einer der JM B auf den vierten. Annika Hentzschel wurde im Einer der Mädchen AK 14 Dritte.

Der nächste Sieg ging an den 4x+ AK 13/14 Mix mit Isabell Heine, Johann Svoboda, Albert Kubišta, Cate-Lynn Rochow, gesteuert hat Annika Retzke. Lukas Nitzsche und Fredereico Boavida belegten im JM 2x A den ersten Platz. In der zweiten Abteilung wurden Daniel Mast und Elias Warkus leider Letzte. André Montan und Maurice Hanisch schafften es im Doppelzweier der Jungen AK 12/13 auf den zweiten Platz.

Im JF 2x A Doppelzweier wurden Annika Miklis und Sabine Adam Zweite. Bei den SM 4x A schafften Leon Roggenland, Ferdinand Auerswald, Frederico Boavida und Lukas Nitzsche den ersten Platz.

Das letzte Rennen für uns fuhren und gewannen Albert Kubišta und Johann Svoboda im Jungen-Doppelzweier der AK 13/14 und machten den Gesamterfolg perfekt.

geschrieben von Cate-Lynn Rochow (redaktionell ergänzt)

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Regatta Bad Lobenstein und
Bundes-Wettbewerbs-Qualifikation 10./11.6.2017

Die BW-Qualifikation begann für acht unserer Sportler schon Freitag früh. Die Sportler bekamen eine Freistellung vom Unterricht, damit wir uns gute Schlaf- und Bootsplätze sichern konnten. Als diese acht Sportler nach der 3h-Fahrt ankamen, luden sie zuerst den Hänger ab. Nachdem alle Boote angebaut, eingemessen und die Zelte aufgestellt waren, wagten alle eine erste Ausfahrt auf dem spiegelglatten Wasser. Gegen 18:30 Uhr trudelten unsere restlichen Sportler ein. 21:30 Uhr begann die Nachtruhe, damit alle für den nächsten Tag fit sind.

Am alles entscheidenden Samstag ging es früh raus. Zum Wachwerden fuhren alle nochmal in den Booten raus, in den sich jeder einzelne qualifizieren wollte. Das erste Rennen für den Tag und gleichzeitig auch für den Verein war der Jungen- und Mädchen-Vierer in der Altersklasse 13/14. Weiter über den Tag verteilt waren tolle Zweier-, Einer- und Viererrennen zu sehen. Es gab auch viele knappe Rennen, in denen unser Verein oft die Nase vorne hatte. Alles in allem war es ein sehr schöner und erfolgreicher Tag.

Am Abend entschied sich nochmal alles am grünen Tisch. Im Endeffekt lief es darauf hinaus, dass alle Boote, die sich qualifizieren wollten, mitfahren durften. 20:00 Uhr begannen dann die Sprintrennen der Junioren. Auch hier waren gute Platzierungen dabei. Mit zum BW fahren Isabell im Einer, Albert und Johann im Doppelzweier genauso wie Tom und Maurice, Cate und Helena oder auch André und Laurenz, und ein Mixvierer mit Moritz, Julius, Sara, Annika H. und Annika R. als Steuerfrau. Der fleißige Helfer Casimir wird uns alle tatkräftig unterstützen.

Teil eins geschrieben von André Montan

Sonntag, 11.6.17

Der Morgen begann wieder einmal mit einer kleinen Runde Einrudern. Dann wurde gefrühstückt. Es sollte sehr heiß werden. An diesem Tag starteten alle Boote in Sprintrennen über 500 Meter. Jeder Ruderer fuhr in den Booten, in welchen bereits trainiert wurde. In diesen Rennen gab es Siege im großen Jungen-Doppelzweier von Albert und Johann, im Einer von Isabell, im Mädchenzweier mit Cate und Helena und im kleinen Jungen-Zweier von André und Laurenz. Nochmal gewann Johann im Einer. Außerdem gab es einen Sieg im Mädchenvierer.

BadLobenstein

Sieg im Mädchenvierer. Der Steuermann geht baden. Foto: Volker Slavik

Am Nachmittag, als alle Rennen gerudert waren, wurde der Hänger beladen, alles zusammengepackt und die Zelte verstaut. Die Taschen haben wir in die Busse geräumt und diese vorbereitet. Dann kam die Heimfahrt. Die Busse fuhren ca. 2 bis 3 Stunden. Die meisten wurden von ihren Eltern abgeholt. So ging dieses tolle, ereignisreiche Wochenende zu Ende.

Teil zwei geschrieben von Laurenz Zimmermann

Anmerkung: Alle 18 Sieger sind aus der Zusammenfassung am Ende der Ruderblätter zu ersehen. Allen einen herzlichen Glückwunsch!!

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Landesjugendspiele Dresden
16. bis 18.Juni 2017

Die Landesjugendspiele sind das größte Nachwuchssportfest in Sachsen mit Wettkämpfen in 47 Sportarten. Rudern ist eine davon und kam am Samstag, dem 17.06. dran. Der Austragungsort war das Stauseebad in Cossebaude. Die Zielgruppe für diese Wettkämpfe sind vorrangig die Anfänger. Wir als Dresdner Ruderverein nahmen mit einer kleinen, sieben Sportler starken Gruppe teil, begleitet von unserer Trainerin für die Anfänger Heike Gawer und mir. Auf dem Plan standen zwei Teile, die absolviert werden sollten. Ein Teil auf dem Stausee und der zweite auf dem Land mit Athletikübungen.

Einige Sächsische Rudervereine waren mit ihren Sportlern nach Cossebaude gekommen. Alle waren da und es hätte pünktlich losgehen können, wenn da nicht der starke Wind gewesen wäre. Es war im Vorfeld alles gut organisiert worden, die Athletikstationen waren aufgebaut und im Wasser die Bojen gesetzt. Auf dem Stausee waren eine Slalomstrecke und ein Schlagzahlrennen geplant. Die Windverhältnisse ließen ein Rudern jedoch nicht zu.

Um aber ganz sicher zu gehen, durfte eine schon etwas erfahrenere Mannschaft proberudern. Das Boot auf Kurs zu halten war aber nicht wirklich möglich. Im Interesse der Sportler und des Materials haben wir das Wasser einfach an Land geholt und eine andere Aufgabe festgelegt. Bevor aber dann alles so richtig anfing, wurden die gemeldeten Sportler in ihren Altersklassen vereinsbunt in Gruppen eingeteilt. Die AK 9-12 fingen mit dem Athletik-Teil an. Viele verschiede Aufgaben wurden abverlangt. So waren zum Beispiel Seilspringen, Zielwerfen im Stehen und in der Hocke, mit einem Fußball durch eine Slalomstrecke, Balancieren rückwärts, einen Basketball mit beiden Händen über den Kopf werfen und hinter dem Körper wieder fangen und noch einige Übungen mehr dran.

LanDJuSpiele

Das ganze Team wurde von der Stadtsparkasse gesponsert. Foto: Ingrid Andersch.

Die AK 13/14 waren als erstes mit der „Wasserübung an Land“ dran. Jedes Team hatte die Aufgabe, sich so gut wie möglich zu organisieren, um einen Doppelvierer mit nur einem Trimmschlüssel abzubauen und im Anschluss wieder anzutrimmen. Die schnellste Mannschaft gewann. Nur einfach Ausleger wieder dran, reichte natürlich nicht. Alle acht mussten mit allen Schrauben und Unterlegscheiben fest sein. Boote verladen sollte für unsere jüngsten nun kein Problem mehr sein. In Zukunft ist ein Vierer in spätestens 10 Minuten verladefertig. Nach dem Mittagessen wurde getauscht. Die Jüngeren trimmten und die Älteren machten Athletik.

Am Nachmittag gab es dann die Siegerehrung. Beim Boote ab- und anbauen stellte sich heraus, dass die AK 9 – 12 schneller waren als die „Alten“. Im Athletik- Wettbewerb gab es in jeder Alterskasse Einzelsieger. Chiara Schade holte sich bei den 11-jährigen Mädchen den Sieg und Richard Krause belegte Platz 3 bei den 11-jährigen Jungen.

Am Abend stieg die große Abschlussveranstaltung in der Eishalle der Energie-Verbund-Arena. Fünf Sportler fuhren mit mir hin. Für jeden gab es ein Abendessen nach Wahl und alkoholfreie Getränke. Das Bühnenprogramm ging 18:30 Uhr los. Es war sehr unterhaltsam mit Showeinlagen, Quiz zum Mitmachen für die Kinder und vieles mehr. 20:30 Uhr traten wir die Heimreise an. Ich denke, es war eine tolle Sache für alle, die dabei waren.

Volker Slavik

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