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Liebe Mitglieder !

Wir trauern um unseren
Ruderkameraden
Hellmuth Krieger
mehr dazu...

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Bitte beachtet
folgende Hinweise:

Baumaßnahmen
an der Terrasse
am Vereinsgebäude

weiter...

Transponder für
Vereinshaus und
Trainingsräume
weiter...

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Neue
Ruderordnung
aktuell ab 2016
hier...

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Willkommen beim Dresdner Ruderverein e.V.

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Unsere Jugendseite

Von Ereignissen und Erlebnissen im 1. Halbjahr 2017

Jugendvollversammlung 2017
von Volker Slavik
 

Am 15.03. fand unsere Jugendvollversammlung statt. Die Teilnehmerzahl mit 24 Sportlern hielt sich leider in Grenzen. Mit anwesend war vom Vorstand Mathias Kochan und der Großteil Jugend- Trainer und Übungsleiter. Als erstes folgte der Bericht vom vergangenen Jahr.

Bericht

Nun liegt auch das Wettkampfjahr 2016 hinter uns und für viele unserer Sportler wurde das harte Training mit tollen Ergebnissen belohnt.

Der erste Wettkampf war der Nudelsprint am 06.01. in Berlin. Wir waren mit 16 Junioren und 8 Sportlern aus dem Jugendbereich am Start. Durch drei Siege, fünf 2. Plätze und zwei 3. Plätze war der mitgebrachte Nudelkorb wieder recht groß.

Beim Schwimmwettkampf zeigten die 34 Starter für unseren Verein, dass sie nicht nur rudern sondern auch gut schwimmen können. 21 Siege und viele gute Platzierungen sind die tolle Bilanz. Mit dem Sieg der Vereinsabschlussstaffel  konnten wir den begehrten Wanderpokal für 2016 in unseren Verein holen.

In der ersten Winterferienwoche findet unser Skitrainingslager in Korenov statt. Dieses wurde für intensives Training genutzt, das viel Überwindung und Anstrengung kostete.

Am 28.02. fanden unsere Vereins-Ergometerwettkämpfe statt. Für alle, die mit zur Mitteldeutschen Ergometer-Meisterschaft wollten, war das eine ideale Vorbereitung auf dieses Ereignis. Zum Mittagessen gab es die gewonnen Nudeln aus Berlin.

Die erste große Herausforderung vor dem Wassertraining waren am 05.03. die 2. Mitteldeutsche Ergometermeisterschaften in Leipzig. Fast alle unserer  gestarteten Sportler konnten ihre bisherige Zeit auf dem Ruderergometer verbessern. Siege für unseren Verein erkämpften Johann Svoboda (AK 13), Lukas Nitzsche (JMA LG) und Sina Kühne (SF).

Auf den vielen nationalen und auch internationalen Regatten, die wir als Dresdner Ruderverein besucht haben, gab es zahlreiche Siege und gute Platzierungen.

Zur Deutschen Juniorenmeisterschaft (23.06.-26.06.) waren Tina Illmann und Lucas Breunung aus unserem Verein in Hamburg mit am Start. Lucas ruderte im A-Finale mit seiner Mannschaft auf Platz 4.

Für die Alterskassen AK 12–AK 14 fand in der ersten Ferienwoche vom 30.06.-03.07 der Bundeswettbewerb in Salzgitter statt. Unser Verein war mit 16 qualifizierten Sportlern in sechs Booten dabei. Wie in jedem Jahr entschied die Langstrecke am Freitag darüber, in welchem Finale das Boot starten dürfte.

Johann Svoboda wurde im Einer über die 3000 m in seiner Abteilung Zweiter und Gesamt-Dritter, und konnte sich so einen Platz  im A-Finale sichern. Mit einem tollen Rennen kämpften sich die Mädchen Isabell Heine, Annika Hentzschel, Cate Rochow, Sara Krause und Steuerfrau Sophie Achilles im 4x+  der AK 12/13 auch ins  A-Finale.

Die Jungen Albert Kubišta, Casimir Altmann, Andre´ Montan, Maurice Hanisch und Steuermann Moritz Eicheler landeten mit ihrem 4x+ der AK 12/13 im B-Finale. Unsere anderen Boote, der Mäd 2x AK 13/14 mit Anastasia Jekatharina Ziegler und Anne Rübling, der Jung 2x AK 13/14 mit Moritz Eicheler und Leonhardt Häberlein und der Mäd 2x AK 12/13 mit Lilly Kosiol und Helena Retzke  kamen bis ins C- Finale. Zur Bundesregatta am Sonntag konnte sich Johann die Silbermedaille holen. Das  zweite Boot der Mäd 4x+ im A-Finale  kam auf Platz 5. Die C-Finalboote erreichten 3. – 5. Plätze.

 Gerade erst wieder in Dresden angekommen ging es am nächsten Tag gleich weiter ins Sommerlager an den Klostersee nach Lehnin. Hier ist ein idealer Platz für den Ferienauftakt. Alles ist da, viel Ruhe, Platz für unsere Zelte und Boote, eine kleine Küche, einen Clubraum, eine Sommerterrasse mit der Möglichkeit zum Essen und viel Wasser zum Baden und Rudern.

Der erste Wettkampfhöhepunkt nach der Sommerpause war die Landesmeisterschaft am  24./25.09. in Eilenburg. Für die Junioren ein letztes Kräftemessen vor der Sprintmeisterschaft.

Landesmeister für den Dresdner Ruderverein wurden:

-  JM 4x A mit Franz Weber, Rico Hirche, Lukas Nitzsche und Lucas Breunung

-  Jung 1x AK 13 mit Johann Svoboda

-  Jung 2x AK 12/13 mit Johann Svoboda und Albert Kubišta

Mit noch sieben 2. Plätzen und weiteren tollen Wettkämpfen ist das ein recht ordentliches Abschneiden für unseren Verein.

Der Saison-Höhepunkt ist für die Juniorentrainingsgruppe die Deutsche Sprintmeisterschaft, die diesmal in Krefeld stattfand (08./09.Okt.).

Das Finale erreichte der JMA 4x mit Franz Weber, Rico Hirche, Leon Roggenland und Lukas Nitzsche und kam als Vierter im Ziel an. Rico und Lukas erreichten in ihrem Doppelzweier das Halbfinale und kamen dort auf Platz zwei und in der Gesamtwertung Rang 8. Die Konkurrenz der gemeldeten Vereine war groß. Unsere anderen Boote kämpften hart, mussten sich aber nach den Hoffnungsläufen geschlagen geben.

Ebenso wie die Regatten gehören die zwei Talentiaden, eine im Frühjahr und die andere im Herbst, mit zu den sportlichen Wettkämpfen. Auch hier erreichen wir gute Ergebnisse und steigen das eine und andere Mal mit aufs Treppchen.

Am 08.12. verwandelten wir unser Bootshaus kurzer Hand in eine Backstube. Für die am nächsten Tag stattfindende Weihnachtsfeier wurden fleißig Plätzchen gebacken. Es waren zum Schluss dann so viele, dass es dann im Dezember fast nach jedem Training noch welche zum Naschen gab.

Wahl

Wie  bei den „Großen“ steht auch bei der Vereinsjugend aller zwei Jahre die Wahl an. Zum neuen Jugendleiter ist Philipp Gäbert gewählt worden und löste mich nach vielen Jahren ab. Ich übernehme für die nächsten zwei Jahre den Posten des Stellvertreters. Weitere Mitstreiter im Ausschuss sind Lucas Breunung, Sara Krause und Cate Rochow. Die drei sind für die Verteilung der zu schreibenden Berichte zuständig. Wir hoffen, dass jetzt noch mehr Geschriebenes durch unsere Sportler im Aushang und im Ruderheft zu lesen ist.

Wir Trainer, Übungsleiter und Helfer hoffen, dass euch das Rudern auch in diesem Jahr als eine schöne und sinnvolle Freizeitbeschäftigung wichtig bleibt und wünschen euch und uns ein erfolgreiches Ruderjahr 2017 und einen guten Start auf der Elbe.

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Vorschau auf die Wettkampf-Saison 2017 / Jugend und Junioren
von Grit Mund und Philipp Gäbert

Im Dresdner Ruderverein trainieren derzeit 26 Juniorrinnen/ Junioren A/B (15 bis 18 Jahre) sowie 35 Mädchen und Jungen (AK 10-14).

Das Training der verschiedenen Trainingsgruppen verteilt sich auf alle Wochentage und wird durch die verantwortlichen Trainer / Übungsleiter betreut.

Die sportlichen und individuellen Ziele sind in den verschiedenen Altersgruppen unterschiedlich.

 In der Anfängergruppe geht es zuerst darum, Spaß an unserer Sportart zu finden, Freude an dem gemeinsamen Training zu haben und die Rudertechnik zu lernen. Bootskunde, Ruderkommandos, Schallsignale gehören natürlich auch dazu. Erste Wettkämpfe finden für diese Gruppe im Winter mit der Talentiade, dem Ergometer- bzw. dem Schwimmwettkampf statt.

In der Wettkampfgruppe der Jugend werden die rudertechnischen Fähigkeiten ausgebaut, gekoppelt mit einer weiteren allgemein-athletischen Ausbildung. Regelmäßiges Training und die Absolvierung der Technikstufen 1 und 2 sind die Voraussetzungen für die Teilnahme an den Regatten, welche in dieser Gruppe das Ziel sind. Neben unseren sächsischen Regatten, stehen auch Starts in angrenzenden Bundesländern im Terminkalender. Höhepunkt ist der alljährliche Bundeswettbewerb, für den sich unsere Jungen und Mädchen bei verschiedenen Wettkämpfen für unsere Landesauswahl qualifizieren müssen.

Unser A/B Junioren trainieren auf die Teilnahme an nationalen sowie internationalen Regatten hin. Das große Jahresziel ist die Deutsche Sprintmeisterschaft im Herbst bzw. für unsere Leistungssportler am Landesstützpunkt die Teilnahme an den Deutschen Jugendmeisterschaften.

Wir wollen unsere Trainingsgruppen mit ihren Zielen intensiver vorstellen. In den nächsten Ruderblättern wird eine ausführlichere Berichterstattung mit Bildern folgen.

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Mitteldeutsche Ergometermeisterschaften 21.01.2017
von Lucas Breunung

Seit drei Jahren werden in Leipzig, immer Anfang des Jahres die Mitteldeutschen Ergometermeisterschaften und der TK-Hochschulcup ausgetragen. Auch dieses Jahr, am 21.01., wurde der Dresdner Ruderverein von den Trainingsgruppen A und B, sowie der Trainingsgruppe der Kinder erfolgreich bei dieser Indoor-Meisterschaft vertreten.

Gegen 5:30 Uhr in der Früh rollten unsere Busse vom Bootshaus in Richtung Leipzig. Wir kamen 7:15 Uhr in der Ernst-Grube-Halle, einem Teilkomplex der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Uni Leipzig an und fanden, wie auch die vorigen Jahre, ein super organisiertes und gesponsertes Event vor, sodass die Teilnahme noch mehr Spaß machte.

Das erste Rennen um den Titel „Mitteldeutscher Ergometermeister“ startete 8:30 Uhr und war das Rennen der Mädchen AK 13 und jünger. Dank der hervorragenden Leistung von Isabell Heine (1. Platz) und Cate-Lynn Rochow (2. Platz) konnte so auch gleich ein Doppelsieg errungen werden. Andi Montan wurde im Leichtgewicht der Jungen AK 13 Fünfter und Annika Hentschel erreichte bei den Mädchen AK 14 den sechsten Platz.

In den Rennen über 1500 Meter zeigte Anne Rübling ihr Können bei den B-Juniorinnen und wurde Fünfte. Bei den B-Junioren verfehlte Lucas Breunung nur knapp um drei Zehntel das Podest und wurde damit leider Vierter, Daniel Mast erreichte den siebten Platz und Gregor Daberstiel kam auf Platz 14. Im B-Leichtgewicht wurde Paul Schmalenberg Fünfter.

Unsere A-Junioren quälten sich über die internationale Wettkampfdistanz von 2000 Metern. Katharina Faber konnte sich bei den A-Juniorinnen dank einer tollen Leistung über den dritten Platz auf dem Podium freuen. Auch Sabine Adam zeigte sehr positive Leistung und wurde im selben Rennen Fünfte. Bei den A-Junioren zeigte auch Frederico Baake-Boavida eine super Leistung und kämpfte gegen die Auswahl der Landesstützpunkte und erreichte den fünften Platz. In diesem Rennen starteten außerdem Max-Sascha Hartmann (10. Platz) und Elias Warkus (13. Platz). Lukas Nitzsche, der eigentlich zu den A-Junioren zählt, suchte die Herausforderung und startete hoch im Senior Leichtgewicht und auch er durfte sich mit einem zweiten Platz über einen Podiumsplatz freuen.

Bewiesen, dass der Wille stärker als der innere Schweinehund sein kann, hat Johann Svoboda. In der AK 14 erbrachte Johann eine hervorragende Leistung mit einer unglaublichen Zeit von 3,11 Minuten auf 1000 Meter. Diese Zeit reichte natürlich für einen mehr als deutlichen Sieg in seinem Rennen, jedoch klappte Johann kurze Zeit nach seinem Rennen zusammen, sodass Grit mit ihm leider per Rettungswagen in ein örtliches Krankenhaus fahren musste.

Inzwischen ist alles wieder in Ordnung und Johann um die wichtige Erfahrung reicher, dass zu einer richtigen Rennvorbereitung auch das ordentliche leibliche Wohl (Sprich ausreichend trinken und essen) gehört. Ansonsten landet man ganz schnell im Unterzucker-Bereich. Im selben Rennen gingen auch Albert Martin Kubista (7. Platz) und Julius Frederick (14. Platz) an den Start.

Leider konnten wir auf Grund von Krankheit keine Mix-Vierer Vereinsstaffel bei den B-Junioren fahren. Dafür schafften die A-Junioren mit Frederico Baake- Boavida, Max-Sascha Hartmann, Annika Miklis und Katharina Faber den dritten Platz. Die Kinder erreichten in ihrer Mixed-Staffel einen super zweiten Platz mit Moritz Sachse, Andi Montan, Isabell Heine und Cate-Lynn Rochow.

Insgesamt ein erfolgreicher Wettkampf, bei dem jeder um jede Platzierung kämpfte, viele neue Bestzeiten auf dem Ergometer errungen wurden und jeder auf seine erbrachte Leistung stolz sein darf.

Besonderen Dank gilt wie immer unseren Übungsleitern und Trainern Grit Mund und Volker Slavik (TG Kinder), Dieter Lembke (TG Junioren A) und Philipp Gäbert (TG Junioren B), für ständiges

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23. Pirnaer Schwimmwettkämpfe 29. Januar 2017
von Volker Slavik

Am 29.01.2017 fanden die Schwimmwettkämpfe der sächsischen Ruderer nun schon zum 23. Mal in Pirna statt. Zu dieser Veranstaltung waren auch tschechische Sportler am Start. Mit 11 Vereinen und 212 Startern stieß selbst die neue Schwimmhalle an der Seminarstraße in Pirna an ihre Kapazitätsgrenze. Aber trotz der vielen Sportler hatten die Pirnaer Sportfreunde alles gut durchorganisiert, so dass der vorgegebene Zeitplan eingehalten werden konnte.

Da Schwimmen können die Grundvoraussetzung für unsere Sportart ist, haben unsere jungen Athleten die Pflicht, an den Schwimmwettkämpfen teilzunehmen. Wir als Dresdner RV waren mit 37 Teilnehmern am Start. Unsere Sportler haben sich wacker geschlagen und gute Ergebnisse erzielt. Die im Vorfeld durchgeführten vier Schwimmtrainingseinheiten in der Schwimmhalle in Bühlau haben sicherlich mit dazu beigetragen. Außerdem waren sie eine schöne Bereicherung zum teilweise doch tristen Wintertraining.

Insgesamt konnten wir uns über fünf Siege, 10 zweite und sieben dritte Plätze freuen. Damit konnten wir die Ergebnisse vom Vorjahr weitgehend bestätigen. Lediglich in der Vereinsabschlussstaffel, wo wir als Pokalsieger an den Start gingen, mussten sich Tom Olbrich, Annika Retzke, André Montan, Cate Rochow, Lucas Breunung, Anne Rübling, Frederico Boarida Baake und Beatrice Krause nach einer tollen Aufholjagd, lautstark von außen unterstützt, leider knapp geschlagen geben. Das war dann ein weiterer zweiter Platz. Aber nächstes Jahr holen wir den Pokal zurück.

Unsere erfolgreichsten Sportler waren:

Annika  Retzke  Sieger  - Mädchen Jg. 2006 - 50m Brust

  • Cate Rochow   2. Platz - Mädchen Jg. 03/04 4x50m - Brust Staffel
  •      3. Platz - Mädchen Jg.2004 - 50m Brust
  • Annika Hentzschel  2. Platz - Mädchen Jg. 03/04 4x50m - Brust Staffel
  •      3. Platz - Mädchen Jg.2003 - 50m Brust
  • Anne Rübling   Sieger - JF B 2002 - 50m Brust
  •      Sieger - JF B 2001/2000 - 50m Kraul

     3. Platz - Juniorinnen - 4x50m Brust

  • Beatrice Krause  2. Platz - Frauen - 50m Brust
  •      Sieger - Frauen - 50m Kraul
  • Nikita Asmetkin  3. Platz - Jungen Jg. 2006 - 50m Brust
  • Julius Eggenstein  Sieger - Jungen Jg. 2003 - 50m Brust
  •      2. Platz - Jungen Jg. 02/04 - 4x50m Brust Staffel
  • Helena Retzke  2. Platz - Mädchen Jg. 03/04 - 4x50m Brust Staffel
  • Sara Krause   2. Platz - Mädchen Jg. 03/04 - 4x50m Brust Staffel
  • Albert Kubista   2. Platz - Jungen Jg. 02/04 4x50m - Brust Staffel
  • André  Montan  2. Platz - Jungen Jg. 02/04 4x50m - Brust Staffel
  • Lucas Breunung  2. Platz - JM B 2001/2002 - 50m Kraul
  • Sophie Achilles  3. Platz - Juniorinnen - 4x50m Brust
  • Eileen Fulsche  3. Platz - Juniorinnen - 4x50m Brust
  • Lisa Hirche   3. Platz - Juniorinnen - 4x50m Brust

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Winterlager in Korenov (Isergebirge)
06.02. bis 13.02.2017
von Isabell Heine

Wir wachsten auch dieses Jahr wieder in Korenov. Es lag zum Glück auch genug Schnee.  Am Anreisetag gab es leider ein Problem mit den Zimmern. Aber auch das war schnell gelöst dank unseres Übersetzers Albert. Gegen 15 Uhr waren alle Zimmer eingerichtet und die Ski verteilt. Danach konnten wir uns alle ein paar Runden einlaufen. So ging der Tag auch zu Ende. Die Kinder mussten 21 Uhr im Zimmer sein und die Junioren 22 Uhr. (Fortsetzung Seite 26)

Am Sonntag konnten alle etwas länger schlafen, denn es gab erst 7:30 Uhr Frühstück.  9:00 Uhr trafen sich alle draußen auf Ski. Die Trainer wollten sehen, wie schnell oder langsam jeder ist, damit jeder am Ende in der richtigen Gruppe landet. Es ging gut auf dem Schnee zu fahren. 12:30 Uhr gab es Mittagessen, gegen 13:00 Uhr eine Ansage und dann war Mittagsruhe bis 15:00 Uhr.

In der zweiten Einheit war jeder in seiner Gruppe. Der Montag war nicht mehr ganz so entspannt, denn es war Morgensport angesagt. Das hieß  6:30 Uhr aufstehen und 6:45 Uhr fertig draußen stehen. Wer zu spät kam, musste eine Strafe machen. Als wir uns wieder zur ersten Einheit trafen, ist die jeweilige Gruppe dementsprechende Kilometer gelaufen. Manche sind auch mit den Bussen zur Loipe gefahren. Wir waren auf drei unterschiedlichen Strecken unterwegs.

Die Kranken sind natürlich nicht mitgefahren, sondern sind da geblieben und haben Kraft und Athletik trainiert oder sollten auf ihrem Zimmer bleiben. Tina Illmann hat sich gut um alle Kranken gekümmert. Aber ich glaube, die meisten haben sich auf den Mittwoch gefreut, denn da hatten wir am Nachmittag frei. Viele haben sich für den Kulturabend vorbereitet. Das Thema war „Märchenwald in Korenov“.

Am Donnerstag hatte eine Schulklasse eine Feier gehabt und wir waren herzlich eingeladen. Jeder in der Klasse wurde für etwas geehrt. Danach wurde noch lange getanzt, aber wir mussten, wie an den anderen Tagen, zu unserer Zeit im Bett sein, denn Freitag war der Abschlusswettkampf.

Jeder musste mindestens eine Runde (3 km) fahren. Die Besseren natürlich mehr. Als alle wieder zurück waren und die Mittagsruhe zu Ende war, haben wir den Hänger wieder beladen, damit wir nicht so viel am Samstag zu tun haben. Nach dem Abendbrot hatten wir noch etwas Zeit, bis der Kulturabend anfing. Alle hatten sich ein tolles Programm einfallen lassen. Die „Schneeknutscher“ konnten sich noch mal schön mit Schnee (Schlagsahne) satt essen. Trotz so vielen Kranken mussten wir zum Glück kein Krankenhaus besuchen.

Auch noch mal was zum Essen: Es ist doch klar, dass für fast 80 Leute das Essen nicht immer perfekt ist, als wenn man für weniger Personen kocht, also nehmt es so hin. Die Essensfrauen haben sich da schon echt Mühe gegeben. Ich hoffe, es lernen alle aus den Fehlern die passiert sind und merken sich das für das nächste Jahr, dass es dann nicht noch mal passiert. Jedes Problem und jeder Fehler wurde ja aus dem Weg geräumt.

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Talentiade 12. März 2017
von Volker Slavik

Ein erstes Kräftemessen der sächsischen Ruderjugend nach dem Wintertraining findet im Frühjahr die Talentiade statt. Am Sonntag, dem 12. März trafen wir uns 8:30 Uhr in der Energie Verbund Arena, um pünktlich 9:00 Uhr in die Wettkämpfe zu starten. Acht Disziplinen stehen auf dem  Programm.

1)Liegestütze, 2)Seilspringen, 3)Kasten Bumerang Test, 4)Medizinballwurf, 5)3er- Hopp, 6)30m Sprint, 7)Gewandtheitslauf und 8)Ausdauerlauf. Für die AK 11 – 13 sind 1500m zu laufen und für die AK 14 stehen 3000m auf dem Programm.

Wer gut die Wintermonate zum Trainieren genutzt hatte war hier klar im Vorteil. Für jede Disziplin und Altersklasse gibt es eine Punktetabelle. Insgesamt waren 154 Sportler am Start, aus unserem Verein stellten sich 18 der Herausforderung.

Unsere Aktiven konnten sich viermal durchsetzen und gewannen ihre Altersklasse.

Herzlichen Glückwunsch unseren Siegern:

 Johann Svoboda  AK 14 m  mit 667 Punkten

 Andre´ Montan  AK 13 m mit 593 Punkten 

 Nikita Asmetkin  AK 11 m mit 445 Punkten

 Annika Retzke  AK 11 w  mit 568 Punkten

und Zweitplazierten

 Isabell Heine  AK 13 w mit 613 Punkten

 Tom Olbrich  AK 12m  mit 487 Punkten

Die Talentiade ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zum Bundeswettbewerb. Wer sich für den BW qualifizieren will, muss daran teilnehmen. Der erste Schritt ist getan. Nun folgen die Regatten.

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DRV-Langstrecke Leipzig Burghausen 02.April
von Lucas Breunung

Am Sonntag, dem 02. April hieß es für die besten Sportler des Dresdner Rudervereins, sich auf den Weg nach Leipzig, Burghausen zu begeben, um sich dort gegen die nationale Elite auf 6000 Metern zu beweisen.

Wir Junioren, Anne Rübling und Lucas Breunung, wurden an diesem Tag von unserem Trainer Volker Slavik betreut und gefahren. Zu einer vertretbaren Abfahrtszeit von 10 Uhr, fuhren wir am Bootshaus in Richtung Leipzig los.

Im Senioren- (U23) Bereich wurde unser Verein von den Sportlern des BSP Dresdens, Sina Kühne und Justus Böttcher vertreten. Sina schaffte als Riemenruderin einen guten 9. Platz im Einer und Justus konnte sich im (hinteren) Mittelfeld der Elite des Deutschen Ruderelite platzieren.

Auch Anne und ich mussten sich über die 6000 Meter quälen. Unser entscheidender Nachteil als Vereinssportler: Nur eine Woche Wassertraining möglich, durch den geringen zeitlichen Abstand des Termins zum Stegeinsatz. Trotzdem konnten Anne und ich uns im B-Junioren Einer (jeweils weiblich und männlich) eine Platzierung im sicheren Mittelfeld erkämpfen, auch wenn wir beide mit dem Rennen, sowie dem Ergebnis eindeutig nicht zufrieden waren. Trotz alle- dem lassen diese Ergebnisse uns aus Sicht des Leistungssportes des Dresdner RV zum Saisonstart durchaus optimistisch auf die gerade begonnene Saison blicken.

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Triton-Langstrecke Burghausen am 08. April 2017
von Lucas Breunung

 

Knapp eine Woche nach der DRV-Langstrecke verschlug es Anne Rübling, Lucas Breunung und unseren Trainer Volker Slavik erneut in das schöne Burghausen. Diesmal ergänzt durch die Wettkampfsportler der Kinder und der Seniorin Sandra Schnorrbusch. 

Mit einem Bootshänger, beladen mit zehn Einern, starteten wir am Samstag, dem 08. April gegen 7 Uhr vom Bootshaus nach Leipzig, um sich 3000 Meter im Boot zu quälen. In Leipzig wurden wir wieder mit fantastischen Ruderbedinungen (spiegelglattes Wasser, Schiebewind, etc.) verwöhnt.

Nach dem Anschlagen der Boote ging es auch schon für Sandra auf den schönen  Saale-Elster-Kanal im SF 2x- in Renngemeinschaft mit Maxi Baumgart vom DRC. Prompt konnten beide auch den ersten Sieg der Saison verzeichnen. Ich konnte mich im Vergleich zum Sonntag über die kürzere Distanz besser beweisen und platzierte mich zufrieden mit meinem Rennen auf Platz 3.

Auch für die Kinder  galt es über 3000 Meter den Saale-Elster-Kanal möglichst schnell entlang zu rudern. Bei den Jungen konnte sich Johann Svoboda nach seinem Rennen in der AK 14 ebenfalls auf das Treppchen stellen. Trotz einer relativ niedrigen Frequenz reichte es für den 2. Platz. Isabell Heine konnte sich nach einem gelungenen Rennen über einen souveränen Sieg in der AK 13 erfreuen und holte somit den zweiten Sieg des Tages für den DRV. Leider verfehlte Cate-Lynn Rochow im selben Rennen mit Platz 4 nur knapp das Podest. Auch alle anderen Sportler zeigten größten Kampgeist und kämpften um jede Sekunde.

Zusammenfassend, kann gesagt werden, dass sich der Dresdner Ruderverein durchaus souverän in Leipzig an diesem Samstag präsentiert hat. Wir hoffen, dass die angebrochene Saison möglichst noch erfolgreicher wird.

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Fürstenwalde - Saisonbeginn für die Junioren an der Spree
von Lukas Nitzsche und Elias Warkus

Zum Auftakt der Wettkampfsaison 2017 ging es für uns Junioren in das brandenburgische Fürstenwalde. Aufgrund der zeitigen Ansetzung des B-Junioren-Rennens startete der Bus schon am Samstag, dem 08. April um 6 Uhr am Bootshaus, was für die meisten Sportler ein Aufstehen zwischen 4 und 5 Uhr bedeutete.

Nach dem Anschlagen der Boote starteten Paul Schmalenberg und Gregor Daberstiel im Doppelzweier der B-Junioren über die 8000 Meter lange Streckendistanz. Nach einer kämpferischen Leistung errangen sie den dritten Platz.

Es folgte der Start beider JF 2x A mit Sabine Adam und Annika Miklis, sowie Katha Faberina in einer Renngemeinschaft mit Radebeul. Im Ziel erreichten sie Platz 2 und 3 und mussten sich nur den Ruderinnen aus Schwedt geschlagen geben.

Zum Schluss machte sich der Doppelvierer der A-Junioren auf die Strecke. Nach kurvenreichen 8000 Metern hieß der Sieger mit einer Zeit von 30.01 Minuten Dresdner Ruderverein. Den dominanten Sieg erkämpften Lukas Nitzsche, Frederico Bauke Boavida, Max Hartmann und Elias Warkus.

Dies führte zu einer freudigen Abrundung des Tages.

PS: Wir sollen von mehreren Fürstenwaldener Ruderern schöne Grüße an Benno Wessely weiterleiten.

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Deutsche Meisterschaften

vom 21. bis 23.4.2017  im Kleinboot in Krefeld

SinaK_KatjaRüb

Herzlichen Glückwunsch

zum Meistertitel im  Zweier ohne Steuerfrau

an Sina Kühne (DrRV) / Katja Rübling (DRC)

Die erste Entscheidung der Deutschen Meisterschaften fiel im Frauen-Zweier ohne. In einem spannenden Rennen setzten sich die Sieger des Halbfinals Sina Kühne und Katja Rübling (Rgm. Dresdner RV/Dresdner RC) gegen Isabelle Hübener und Alyssa Meyer (Rgm. RC Potsdam/RC Tegel) auf Rang zwei und Julia Barz und Sophie Oksche (Rgm. Kettwiger RG /Donau-RC Ingolstadt) auf Rang drei durch.
(Quelle: DRV/Seyb)  

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U23 Weltmeisterschaft

vom 20. bis 23. Juli 2017   in Plovdiv / Bulgarien

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Sina Kühne   (Dritte von links)

belegt im U23 Achter der jungen Damen mit ihrer Mannschaft den 4.Platz

Alle Frauen-Achter mit Steuerfrau gingen das Rennen engagiert an, allerdings konnten nicht alle Boote das Tempo halten. Dazu zählte auch der deutsche Frauenachter, der nach 500 Metern die fünfte Position inne hatte. Auf der zweiten Streckenhälfte konnte sich das deutsche Boot auf den vierten Platz vorarbeiten, der Abstand zum nächsten Boot war aber zu groß, um ihn einzuholen.
Sven Ueck, Trainer: „Der Achter ist engagiert rausgegangen. Wir konnten aber nicht das in den zweiten 500 Metern umsetzen, was wir uns vorgenommen hatten und im Halbfinale gezeigt haben. Der Rückstand war dann zu groß und wir konnten ihn nicht mehr schließen."

(Text:DRV, Foto:Schwier)

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