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Liebe Mitglieder !

Wir trauern um unseren
Ruderkameraden
Hellmuth Krieger
mehr dazu...

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Bitte beachtet
folgende Hinweise:

Baumaßnahmen
an der Terrasse
am Vereinsgebäude

weiter...

Transponder für
Vereinshaus und
Trainingsräume
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Neue
Ruderordnung
aktuell ab 2016
hier...

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Willkommen beim Dresdner Ruderverein e.V.

Unsere Jugendseite

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Von Ereignissen und Erlebnissen in diesem Jahr

Die süßen Trauben hingen sehr hoch in Wiesbaden
Text/Foto: Dieter Lembke

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16 Sportler der Trainingsgruppe Junioren A und B waren zur Deutschen Sprintmeisterschaft in Wiesbaden/Schierstein.

Sehr umfangreich hat sich die Trainingsgruppe auf diesen Wettkampf vorbereitet.

Die Meldung erfolgte nur in den Skullbootsklassen. Überraschend für uns war, dass Deutsche Meisterschaften auf einer 5-Bahnen-Strecke stattfinden. Das bedeutete für uns als Übungsleiter als auch für die Sportler immer wieder das Umrechnen des Qualifikations-Modus auf 5 Bahnen.

Die Beteiligung an der Deutschen Sprintmeisterschaft war in diesem Jahr sehr hoch und im Gegensatz zu der DSM 2014 von sehr hoher Qualität. Bis auf zwei Doppelzweier erreichten alle unsere Boote Qualifizierungen unter den ersten 10. Leider gelang es nicht, wie wir es vor hatten, mit einem oder zwei Booten ins Finale zu kommen. Trotzdem kann eingeschätzt werden, dass unsere Sportler eine solide Leistung ablieferten. Die beste Plazierung erreichte der Doppelzweier der Junioren B, Max-Sascha Hartmann und Tim Duda, mit einem Sieg im kleinen Finale.

Die Mannschaften wurden von Stefan Tillmann und Dieter Lembke betreut, die ebenfalls den Boots- und Mannschaftstransport sowie die Organisation durchführten.

Bundesligaluft geschnuppert
Text/Foto: Dieter Lembke

1515218wAm 3. Renntag der Ruderbundesliga durften die Juniorinnen und Junioren erstmals mit Bundesligaluft schnuppern.

In unserem Verein hatten sich im Winter/Frühjahr d. J. 10 Juniorinnen und 3 Juniorinnen aus Radebeul zusammen getan, um das Projekt „Mädel 8+“ anzugehen. Die Vorbereitung begann etwas zögerlich. Letztendlich gelang es dann trotzdem einen Achter zu formieren. Dieser hatte dann erstmals die Gelegenheit, in Münster mit an den Start zu gehen. Leider hatten wir nur eine Gegenmeldung mit dem Achter aus Waldropp als NRW-Auswahl.

Der Männerachter unseres Vereins, der in der zweiten Bundesliga fährt, hat uns das Boot geliehen und gab den Mädels den einen oder anderen Tipp für die Rennen. Drei Rennen wurden absolviert, Sieger jeweils der Achter aus Waldropp. Wobei man sagen muss, dass sich unsere Mädels achtbar geschlagen haben.

Der nächste Renntag, der für die Juniorinnen der letzte sein wird, findet in Leipzig statt. Wir hoffen, dass dann noch einige Gegenmeldungen mehr das Renngeschehen der Junioren-Klasse bereichern werden.

Betreut wurde die Mannschaft von Stefan Tillmann und Dieter Lembke.

Hiermit auch Dank an die Sponsoren, die durch finanzielle Unterstützung den Start in der Bundesliga möglich machten.

Bundeswettbewerb der Ruderjugend
in Hürth- 2.-5.07.2015

von Grit Mund

Der Bundeswettbewerb der Ruderjugend fand in diesem Jahr in Hürth, auf dem Otto Maigler See statt. Die Freude über den Ausrichtungsort war stark getrübt, da uns mit diesem Schauplatz nicht die besten Erinnerungen verbanden. Schon 2006 und 2010 waren wir zum Bundeswettbewerb in Hürth zu Gast, und obwohl wir in diesen Jahren zum Wettkampf sehr erfolgreich waren, verbinden sich viele negative mit der Stadt vor den Toren Kölns.

Weite Wege, vor allem vom Sattelplatz zum Steg, eine Regattastrecke, die für so ein Ereignis ungeeignet ist und völlig überfüllte Turnhallen. Während letzteres in diesem Jahr besser gelöst wurde, war die Verpflegung jenseits von gut und böse. Obst und Gemüse werden völlig überbewertet und kleine, nicht schmackhafte Portionen machen auch satt. Eine Sorte Wurst und Käse, morgens und abends gleich, dazu zwei zugeteilte Brötchen, mehr gab es auch für die „Großen“ nicht, sollten ausreichend Grundlage für sportliche Leistungen zum Wettkampfhöhepunkt der AK 12-14 sein. Diese Punkte sollten die Verantwortlichen der Deutschen Ruderjugend zu Gesprächen“ motivieren“, den pro teilnehmenden Sportler wird von den Vereinen und Landesverbänden viel Geld bezahlt, wo auch immer es hinfließt. Die Vorfreude hielt sich in den Vereinen  der Ruderjugend Sachsens also in Grenzen und vorweggenommen von meiner Seite, einen weiteren Bundeswettbewerb in Hürth sollte es nicht mehr geben.

Aus unserem Verein machten sich nach der Qualifikation in Zschornewitz 17 Sportler, Volker Slavik, Tina Schreider und ich, Grit Mund, auf den Weg zum BW.

In drei Vierern und einem Zweier wollten unsere jungen Sportler ihr bestes geben und waren entsprechend aufgeregt.

Qualifiziert hatten sich:

JuM 4x+ 13/14

mit Jannes Slavik (14), Stevenson Schulz(14), Eileen Fulsche (14), Annika Molke(14) und Stm. Moritz Eicheler

Mäd 4x+ 13/14

mit Lisa Marie Hirche (13), Anne Rübling (13), Anastasia Jekatharina Spahn (13), Chiara Roggenland (14)  uns Stm. Isabell Heine (11)

Jung 4x+ 13/14

mit Oskar Graefe(14), Daniel Mast(14), Gregor Daberstiel(14), Leonhardt Häberlein(13)

Stm. Patricia Unholzer(14)

Jung 2x 12/13

mit Johann Svoboda (12), Manuel Lehmann(13).

Die Anreise nach Hürth lief unkompliziert und ruhig. Leider lagen wir mit der Wahl unseres Zugfahrzeuges etwas daneben, das hieß es bestand keine Gefahr, geblitzt zu werden und viele Stunden auf der Autobahn. Die Temperatur von 41 Grad sollte uns auch die nächsten Tage begleiten. In Hürth angekommen, war der Sattelplatz schon sehr voll und jeder musste seine Boote „irgendwohin“ legen. Die Bundesländer waren nicht zentral vereint, sonder jeder war an einer anderen Stelle. Ein Novum, und nicht mannschaftsdienlich. Boote anbauen. Wasser fassen, klingt einfach, brauchte aber viel Zeit. Der Weg zum Wasser, bzw. Steg ist in Hürth bekanntermaßen sehr lang (ca 500m), steinig und steil, so dass sich alles nicht nur sehr in die Länge zieht, sondern viel Kraft raubt.

Nach einer Wassereinheit und dem Sichern der Boote ging es dann für uns in die Turnhalle. Diese war mit den Bussen in kurzer Zeit erreichbar und angenehmer als in den vorangegangenen Jahren, da pro Halle nur je 80 Sportler geplant waren. Bei einer gemeinsamen Zusammenkunft aller sächsischenTeilnehmer wurde der erste Wettkampftag besprochen und die Nachtruhe zeitig eingeläutet.

Am ersten Wettkampftag stand die 3000m-Langstrecke auf dem Plan. Auf Grund der extremen Temperaturen entschieden die Schiedsrichter, die Länge auf 2000m zu kürzen und ohne Wende zu fahren. Eine sehr umsichtige Entscheidung zum Wohle der Sportler. Für die Sanitäter gab es trotzdem ausreichend Arbeit.

Unsere Boote lieferten auf der Langstrecke die erwarteten Leistungen ab. Unser stärkster Vierer musste drei Wochen vor dem BW umgestellt werden, da  eine Schulveranstaltung im Ausland die Teilnahme kurzfristig unmöglich machte. Ein schwerer Schlag, da es unseren stärksten Sportler betraf. Die Mannschaft nutzte die verbleibende Zeit und zog einen, bis dahin Wettkampf unerfahrenen Sportler, mit fleißigem Training und Teamgeist heran. Gemeinsam gingen sie motiviert an den Start und erzielten im Gesamtergebnis auf der Langstrecke Platz 10. Zur A Finalteilnahme fehlten knapp 10sek und die Teilnahme am B Finale waren unter dieser Konstellation ein schöner Erfolg.

Unsere Mädchen belegten in ihrem Rennen gleichfalls den insgesamt 10 Platz. Auch hier bedeutete das der Einzug ins B- Finale, mit dieser jungen Mannschaft ein gutes Ergebnis, den drei der vier Starterinnen kommen aus der AK 13. Unser jüngstes Boot, der Doppelzweier mit Johann und Manuel konnten nach einem starken Lauf den 2. Platz in der Abteilung feiern und damit eine Medaille. Der insgesamt 13 Platz, mit knappen Abständen nach vorn, ließ für das C- Finale alles offen.

Unser großer Jungen Doppelvierer der AK 13/14 konnte schon die Teilnahme als großen Erfolg werten. Alle diese Sportler sind das erste Jahr dabei und konnte im Kreise der erfahrenen Sportler noch nicht mithalten. Sie zeigten das, was im Moment möglich war und sind , wenn auch noch nicht erfolgreich, so doch sehr motiviert vom BW zurückgekehrt. Nach dem ersten Wettkampftag gab es nur noch Ausruhen, Nachbereitung und möglichst wenig Bewegung bei der Hitze.

Am zweiten Tag stand der Zusatzwettbewerb an. In 10 Mann Teams mussten verschiedene Athletikdisziplinen bewältigt werden. Es war eine Hitzeschlacht , bei der am Abend die erfolgreichsten Mannschaften geehrt wurden. Von unseren Sportlern durften Isabell, Gregorund Annika bei der Ehrung auf das Siegerpodest.

Am dritten Wettkampftag ging es dann um alles. Die Bundesregatta über 1000m war wie immer der Abschluss dieses Gesamtdeutschen Treffens der Ruderjugend. Der Wettkampftag wurde auf Grund der zu erwarteten hohen Temperaturen nach vorn verlegt. Nach einem starken Gewitter war die herausgearbeitete Zeit wieder verloren, und die hohe Luftfeuchtigkeit machte es den noch verbleibenden Startern sehr schwer.

Unsere jüngsten Ruderer wollten die Medaille unbedingt einfahren. Nach völlig missglücktem Start lagen sie quer in der Bahn und mussten eine Aufholjagd starten, bei der sie leider nicht mehr weiter nach vorn kamen. Im nächsten Jahr mit mehr Glück und Coolness wird es das sicher nicht mehr passieren.

Unsere Boote im B- Finale (Mix 4x+ und Mäd 4x+) fuhren ein sehr  gutes Rennen, bei dem sie nach engem Zieleinlauf  jeweils den 3. Platz belegten.  Anschließend hatten die Sanitäter reichlich zu tun und mussten unsere Mädels intensiv betreuen. Der Wettkampf war vorbei, Hänger beladen und nur noch nach Hause. Die Hitze und die anstrengenden Tage zeigten Wirkung und es ging sehr müßig von der Hand, da der letzte Wettkampf noch nachwirkte.

Gegen 16.30 Uhr fuhren wir als absolut letzter Hänger vom Sattelplatz, leider aber doch richtigerweise haben die Sanitäter unsere Mädel nicht eher freigegeben. Mit unseren „gedrosselten“ Fahrzeugen war der Rückweg doppelt so lang, und ein Stau nach Unfall verlängerte die Fahrzeit nochmals um 1,5 Stunden.

Nach 10 Stunden Fahrt erreichten wir  2:45 Uhr unser Bootshaus und konnten nach knapp 22 Stunden auf den Beinen den diesjährigen Bundeswettbewerb von Hürth beenden.

Landesjugendspiele 2015 Leipzig

von Gert Röher

Wenn schon nicht zum Bundeswettbewerb, dann wenigstens zu den Landesjugendspielen am gleichen Wochenende.

Abfahrt 7:00 Uhr mit einigen Hindernissen: womit fahren, alle Busse sind weg. Dank DRC bekamen wir noch einen von „Carl & Carla“, Franzi war mit Ihrem Auto zur Stelle und Familie Retzke hatte sich auch bereiterklärt mit Ihrem Auto zu fahren. Also los.

In Leipzig angekommen, war kurze Besprechung der Betreuer. Die Sportler und Riegenführer wurden eingeteilt und die Stationen erklärt, alles wurde etwas eingekürzt, denn es sollte ein heißer Tag werden und das wurde es.

Die Sportler gaben bei den Athletikwettkämpfen das Beste, manch einer ist regelrecht über sich hinausgewachsen.

So, jetzt Mittagessen und nach kurzer Pause ging es für alle auf‘s Wasser, die Mannschaften wurden gelost. Es wurde gerudert, was die Boote hergaben und was trotz der Hitze möglich war. Diejenigen die nicht auf dem Wasser waren, sind ins Wasser gesprungen, um sich abzukühlen.

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Erinnerungsfoto. Wir waren alle dabei. Foto bereitgestellt von Gert Röher

 

Im Anschluss wurden die Sieger geehrt. Von unserem Verein waren es folgende Sportler:  Sara Krause Platz 1, Helena Retzke Platz 2, Albert-Martin Kubista Platz 3 und Annika Retzke Platz 1, aber auch alle anderen Sportler hätten für ihre Leistungen trotz der Hitze eine Medaille bekommen müssen.

Zum Abschluss ging es für alle nach Belantis. Alles in Allem ein sehr schöner und erfolgreicher Tag.

Sommerlager unserer Ruderjugend
vom 19.-26.07.14 in Zernsdorf

von Grit Mund

Ein Rätsel: Welche „ Jahreszeit“ ist gemeint?

Die Zeugnisse sind ausgeteilt, die Schulmappe für 6 Wochen in die Ecke geschmissen, der Bootshänger beladen, die Reisetasche gepackt, nur gute Laune  und jede Menge Süßigkeiten im Rucksack,.......? Richtig, es ist Sommerlagerzeit- Erholung, Spaß, Zelten, Wanderfahrten, Patentraining, Nachtwanderung, Taufe, Baden, Klettern usw.

In diesem Jahr war die Teilnehmerliste sehr schnell gefüllt, das Limit von 30 Sportlern (32) wurde nur ganz knapp überschritten. In den letzten Jahren hat es mit deutlich über Vierzig auch gut geklappt, allerdings schränkte es die Aktivitäten etwas ein. Deshalb die Entscheidung für weniger Teilnehmer, schnelles Anmelden sicherte den Platz und wer dann zu spät kam, hatte das Nachsehen.

Unser Sommerlagerort war nach einigen Jahren „Abstinenz“ wieder mal Zernsdorf/ Landkreis Dahme/ Spree. Den Zernsdorfer Ruderverein hatten wir in sehr guter Erinnerung und haben uns zeitig angemeldet. Ein schönes, ruhiges Gelände, gute Möglichkeiten für alle Aktivitäten in der Nähe, viel Wasser, Wald, also alles, was unser Herz begehrte.

Samstag,den 11.07.15 früh 9.00 Uhr war es dann soweit. Treffpunkt Bootshaus und dann unserem Sommerlagerort entgegen. In Zernsdorf wurden wir von den Verantwortlichen freundlich empfangen, eine kurze Einweisung und dann waren die Zelte schnell aufgebaut und alles in Beschlag genommen. Die Zeltbesatzungen hatten sich schon im Vorfeld miteinander verabredet, so dass es beim „Einzug“ völlig problemlos ablief. Damit wir unsere Jungen und Mädchen immer wiedererkennen, haben wir sie wieder mit einheitlichen T-Shirts ausgestattet. Unsere Sommerlagerfarbe war in diesem Jahr ein pastellfarbener Grünton. Die aufgedruckte Sonne war obligatorisch und die Namen plus Smiley  machten dieses wichtigste Utensil wieder zu etwas Persönlichem. Vielen Dank an dieser Stelle an Anja Lässig, die seit Jahren dafür sorgt, dass wir im Sommerlager die Schönsten weit und breit sind und immer alle Sportler „wiederfinden“.

Unser Betreuerteam war hier in Zernsdorf etwas kleiner als 2014. Mit Volker Slavik, Simone Häberlein, Torsten Killias, Gert und Simone Röher und mir, Grit Mund, waren wir sechs „Ruderlager erfahrene Erwachsene“, zwischenzeitlich von Constanze Fulsche und Andreas Frank unterstützt. Wie immer im Sommerlager haben wir unsere Mahlzeiten selbst zubereitet, mit einem Unterschied. In den früheren Jahren wurde ein warmes Essen bestellt und täglich geliefert. In diesem Jahr hatte sich Gert auf die Fahnen geschrieben, auf den Spuren von Fernsehkoch Kurt Drummer zu wandeln.

Er bereitete sich akribisch vor, erstellte Speisepläne, Mengenlisten, Rezepte, beschaffte das Kochgeschirr sowie alles was dazu gehörte und bekochte uns jeden Tag unter Mithilfe von seiner Frau Simone und „Kochlehrling“ Tom Mund. Eine sehr zeitaufwendige, anstrengende Aufgabe, die uns allen tolle,  schmackhafte Mahlzeiten brachte und Gert einen Dauerjob in seiner Urlaubswoche. Das Einkaufen in der Metro war dabei noch der ruhigste Teil, denn gefüllte Paprika, Hähnchenschenkel und Co. wollen erstmal für 40 Leute zubereitet und pünktlich zur Mittagszeit auf den Tisch gestellt werden. Hunger macht böse und eine Meuterei gegen den“ Smutje“ kann ein Schiff zum Sinken bringen. Aber, es bestand keine Gefahr. Ein riesengroßes Lob nochmal für diese „schmackhafte“ Unterstützung; du bist jetzt unser Sternekoch, lieber Gert.

Unsere Sommerlagerwoche war angefüllt mit vielen schönen Erlebnissen. Wie immer gab es Patenschaften unter den Sportlern, die alle mit großer Neugier erwarteten. Die festgelegten Paten betreuten dann zum großen Teil ihre Patenkinder sehr umsichtig und mit viel Engagement, sodass es große Fortschritte zu bewundern gab. Vor dem Einer hatte bald niemand mehr Angst, Einertraining war eher die Lieblingsbeschäftigung. Das Wetter hätte dabei an den ersten Tagen noch etwas schöner sein können, obwohl unsere Sportler sehr wetterfest waren.

Ab Mitte der Woche war der Wettergott dann gnädig, ließ die Temperaturen steigen und auch die Sonne bekam Ausgang. Den einzigen, richtigen Regentag kompensierten wir mit Shoppen im A10-Center und anschließendem Kinobesuch. Das heiße Wetter begleitete uns dann mit nach Bad Saarow in den Kletterwald.

Unsere Junioren bastelten die ganze Woche nebenbei an der Vorbereitung der Nachtwanderung und der Taufe. Außerdem machten sie einen prima Job als Spielleiter eines Gesellschaftsspieles (Werwolf), das täglich im Saal stattfand und allen viel Spaß bereitete.

Die Nachtwanderung stellte auch in diesem Jahr wieder einen der Höhepunkte dar. Alle taten wie immer so, als freuten sie sich drauf, außer meiner Wenigkeit. Ich wollte freiwillig unser Zeltcamp beschützen, eine wichtige Aufgabe oder? Leider wurde das abgelehnt.

Normalerweise wurde für mich dann entsprechend immer die letzte Gruppe mit den „Mutigsten“ ausgewählt. Und als ob die „ Vorfreude“ nicht schon grausam genug wäre, durfte ich in diesem Jahr als Erste, mit unserer kleinsten und jüngsten Sportlerin loswackeln. Unsere Annika hat mich dann unter Einsatz ihrer 1,30 m ?? toll beschützt und die Mächte der Dunkelheit, die teilweise vor Schreck vom Baum fielen (Lucas), hatten keine Chance. Wir wollen nun nicht mehr aus dem Nähkästchen plaudern, aber die Zahl der Angsthasen war größer als gedacht, und das Klappern der Zähne unserer Gruselmonster-Junioren war nicht nur wegen der Temperaturen zu hören.

Also auch in diesem Jahr überlebt, war der nächste „Höhepunkt“ die Taufe der Sommerlagerneulinge. Unter dem Motto „Griechische Antike“ galt es sich vorzubereiten, damit man nicht gleich von Zeus und Co. verbannt wurde. Es gab sehr „leckere Speisen und Getränke“, ein neues „Mehl“-Makeup, eine „leichte Taufaufgabe“, ein kostenloses Bad und einen schicken Namen, also unsere Täuflinge wurden wirklich reich beschenkt. Warum sie das nur nicht zu würdigen wissen????

Dickes Lob an unsere Großen. Sie haben ihre Aufgaben sehr ernst genommen und für alle nachhaltige Erlebnisse geschaffen. Was haben wir sonst noch so getan? Es wurde gerudert, geschleust, gebadet, Volleyball gespielt, Gert´s Geburtstag gefeiert, im Mondenschein am Wasser gesessen, einfach die Zeit genossen.

An dieser Stelle vielen Dank an alle Helfer, die uns dieses schöne Lager möglich gemacht haben. Jens Licker für die gesunden Milchprodukte der Firma Frischli, unseren Eltern für die vielen leckeren selbstgemachten Marmeladen,  Andreas Frank, Constance Fulsche, Ilka Montan, Sybille Lehmann und Thomas Merz für die Hilfe vor Ort und die freiwilligen Transportdienste.

Leider geht so eine Woche immer viel zu schnell vorbei und wir freuen uns jetzt schon auf ein Neues im Sommer 2016.

Herbstregatta Wurzen 29./30.08.2015

von Grit Mund

Nach dreijähriger Abstinenz nahm unser Verein in diesem Jahr am letzten Augustwochenende wieder an der Wurzener Herbstregatta teil, die den zweiten Teil der Regatta-Saison einleitete.

Sechs Wochen Sommerferien und eine Schulwoche lagen hinter uns und das Trainingspensum war sehr verschieden. Entsprechend groß war auch die Aufregung, fast wie bei der ersten Regatta im Jahr.

Die Vorbereitung der Regatta war im Sinne der Transportproblematik wie immer eine logistische Herausforderung, bei der einmal mehr Bernd Licker und Thomas Merz helfend zur Seite standen. Hänger beladen, Busse vor der Tür, so konnte es Samstag früh nach einer gemeinsamen Nacht in unserem Bootshaus pünktlich losgehen.

Die Wurzener Rudersportfreunde hatten bei der Vorbereitung nichts dem Zufall überlassen und das gute Wetter gleich mitbestellt. Die obligatorische Besprechung der Obleute verlief in sehr angenehmer Atmosphäre und alle waren guter Dinge für die beiden Wettkampftage. Pünktlich 10:30 Uhr erfolgte der erste Start über die 1000 m, welches die Wettkampfdistanz für alle Rennen ab AK 13 war. Am zweiten Tag halbierte sich die Wettkampfstrecke für alle Läufe und es wurden die Sprintrennen über 500 m ausgefahren.

Gleich im zweiten  Rennen konnten wir jubeln, als unsere Mädchen im Doppelvierer AK 13/14 als Sieger die Ziellinie passierten. Dabei machten sie es sehr spannend, als sie vor dem Ziel noch einen Krebs fingen und die anderen Boote wieder an uns heran ruderten. Der passable Vorsprung reichte aber, und am Ende konnten sich Chiara Roggenland, Anne Rübling, Eileen Fulsche, Annika Molke und Steuerfrau Sophie Achilles über den Sieg, einen Pokal und Wurzener Kekse freuen. Zu Siegerehren kamen am ersten Tag noch drei weitere Boote, und auch die teilweise knappen Platzierungen zeigten, dass zwar noch Trainingskilometer nach den Ferien fehlten, wir aber nicht alles verlernt hatten.

Ziemliches Pech hatten unsere „Großen“ im Vierer der A-Junioren. In diesem Rennen lag die Mannschaft um Franz Weber, Leon Roggenland, Ferdinand Auerswald und Rico Hirche in Führung. Nach einem technischen Schaden im Boot konnten sie nicht mehr voll durchfahren und büßten ihren Vorsprung ein. Schade, aber es blieb ja noch Tag zwei. Auch in unserem jüngsten Boot gab es einen technischen Schaden an einem Skull. Dieser verhinderte den 1. Platz, zeigte aber die schon vorhandenen großen Potenzen.

Nach einem angenehmen Abend im Wurzener Bootshaus in Schmölen begann der zweite Wettkampftag um 9.00 Uhr wieder mit einem Sieg für uns. Diesmal kamen die Mädels der AK 14 in gleicher Besetzung fehlerfrei über die Strecke und fuhren einen souveränen Sieg ein. Sieben weitere Bootsbesatzungen folgten diesem Beispiel und verdoppelten unsere Ausbeute an Siegen vom ersten Tag.

Unsere A-Junioren nahmen die Wut im Bauch vom Vortag mit, der Start-Ziel Sieg entschädigte sie dann für den verlorengegangenen Sieg vom ersten Tag. Lehrgeld gab es bei den jüngsten Sportlern zu zahlen. Ein T-Shirt ist in der Hose besser aufgehoben, als in der Rollbahn und mit dem kaputten Skull vom Vortag ruderte es  sich auch nicht besonders gut. Wir lassen das natürlich ohne Namen so stehen, aus diesen kleinen Fehlern lernt man ja, denn der Ärger um das verlorenen Rennen war ohnehin groß genug.

Toll war der Zusammenhalt unserer jungen Ruderer, die unseren Verein als tolles Team vertraten.

Unsere 12 siegreichen Boote von beiden Wettkampftagen sind namentlich in der Dokumentation am Ende der “Ruderblätter” aufgeführt. Herzlichen Glückwunsch!

Außerdem erreichten wir viele gute Platzierungen, vor allem bei den jüngsten Sportlern, die ihre ersten Regattaerfahrungen sammelten. Der Einstieg nach den Ferien war entgegen allen Befürchtungen insgesamt sehr gut. Rundherum ein gelungenes Regattawochenende mit vielen schönen Ergebnissen.

Danke an die Ausrichter von der Wurzener Rudervereinigung und an unsere Schlachtenbummler.

Herbstregatta in Werder

von Grit Mund

Vom 11.-13.09.2015 nahm unser Verein mit 38 Sportlerinnen und Sportlern an der 61. Havel- Ruder Regatta in Werder teil. Diese Regatta hat auf Grund ihrer tollen Wettkampfstrecke, der großen Starterfelder bzw. anspruchsvollen Gegner und der sehr guten Organisation einen festen Platz in unserer alljährlichen Wettkampfplanung, so dass  wir uns alle darauf gut vorbereiten.

Die Logistik war dabei der erste Kraftakt: Fünf Busse wollen erst einmal organisiert und pünktlich abgeholt werden. Unser Team um Dieter Lembke, Bernd Licker, Birgit (Klemmi) Hanisch, Volker Slavik und meiner Person meisterte diese Aufgaben in gewohnter Zusammenarbeit und so ging es Freitag Nachmittag, leider durch den Berufsverkehr, nach Werder.

In diesem Jahr hatten sich 54 Vereine mit 600 Sportlern! angemeldet und entsprechend voll sah der Sattelplatz schon am Freitag vor Ort aus. Allerdings ist auch „ in der kleinsten Hütte Platz“, und so konnten auch wir letztlich unsere Boote noch unterbringen.

Nach einer ruhigen Nacht begann dann der 1. Wettkampftag 8.00 Uhr pünktlich mit der Obleutebesprechung, die ihresgleichen sucht. Alles lief wie immer sehr ruhig im Sinne der Sportler ab, und es gab für jedes Problem eine Lösung. So würden wir es uns auch für einige andere Regatten in näherer Umgebung wünschen.

Das Wetter hatten wir bei der Meldung gleich mitbestellt, und es zeigte sich an beiden Tagen von seiner guten Seite. Sonne, wenig Wind und kaum Wellen, also beste Voraussetzungen für einen schönen Wettkampftag. Außerdem versorgten die Verantwortlichen aus Werder alle startenden Vereine (je nach Anzahl der Sportler) mit Obst aus der Region, sodass wir mit insgesamt fünf großen Obstkisten optimal mit Vitaminen ausgestattet waren.

Unser Verein startete mit Lucas Breunung und Jannes Slavik gleich in den ersten beiden Rennen der Jungen AK 14 im Einer. Nach zwei spannenden Läufen konnten wir uns über die Plätze 1(Lucas) und  2 (Jannes) sehr freuen. In den vollen Rennen war jeder Platz an beiden Tagen hart umkämpft. Am ersten Tag, der in allen Rennen ab AK 12 über die 1000 m ablief, konnten wir am Ende fünfmal am Siegersteg anlegen. Mit sechs zweiten und neun dritten Plätzen konnten unsere Jungen, Mädchen, Juniorinnen und Junioren ein gutes Gesamtergebnis abliefern. Dass man dabei auch mal Lehrgeld bezahlen muss, ist fast jedem Sportler schon mal passiert, unter Umständen auch häufiger. Da kann sich ein T-Shirt in der Rollbahn „ verfangen“, oder man sitzt hinter dem Rollsitz beim Rudern (und wird noch Zweiter!).

Am Abend kann man wieder darüber lachen und am nächsten Tag passiert das sicher nicht wieder. Um die Scharte auszuwetzen, gewinnt man lieber und so konnten wir unserem jüngsten Sportler, Maurice Hanisch (noch 10 Jahre), am zweiten Wettkampftag nach einem rasanten Rennen im Zweier der AK 12 mit Johann Svoboda am Siegersteg gratulieren.

Insgesamt vertraten unsere jungen Ruderer den Dresdner Ruderverein auch am zweiten Wettkampftag, der in allen Rennen über 500 m ging, mit vielen guten sportlichen Leistungen und Teamgeist. Der Sprecher konnte nur mit Mühe unsere Anfeuerungsrufe übertönen und wir überzeugten mit schicken Vereinssachen, lauter Stimme, Zusammenhalt und sportlichen Leistungen.

Am Ende des Tages zählten wir siebenmal den ersten Platz, zwölfmal den 2. Platz und sechs- mal Platz 3. Ein schönes, sicher noch ausbaufähiges Gesamtergebnis, welches alle im weiteren Training anspornen sollte. Unsere erstplatzierten Sportler sind in der Ergebnisübersicht zusammengefasst. Aus Platzgründen verzichten wir weitgehend auf Doppelnennungen. Herzliche Gratulation, auch für alle weiteren Leistungen, auch außerhalb der Wettkämpfe.

Fazit: Ein schönes, erfolgreiches Regattawochenende, vielen Dank an alle Helfer und weiterhin eine Zusammenarbeit bei der Vorbereitung auf die nächsten Wettkämpfe.

Landesmeisterschaft Eilenburg- 25.-27.09.2015

von Grit Mund

Die Landesmeisterschaft ist in jedem Wettkampfjahr ein Höhepunkt im Regattageschehen und fordert eine entsprechende Vorbereitung. Das gilt vor allem für die physische Grundlage der Sportler, die Voraussetzung für ein gutes Abschneiden ist. Und das gilt auch wie immer für die Abläufe im Vorfeld und vor Ort.

Mit der Vorbereitung unserer Sportler auf diesen wichtigen Termin konnten wir in diesem Jahr nur bedingt zufrieden sein, was sich in dem einen oder anderen Ergebnis auch niederschlägt. Ohne gemeinsames Training, primär in den Großbooten, geht es nicht und es ist seit der letzten Regatta in Werder leider nicht optimal für die Landesmeisterschaft gelaufen. Zwei, sehr sieggewohnte Boote, gingen letztlich leer aus. Schade, denn wir können es viel besser. Der andere Teil der Vorbereitung lief mit viel Stress und hohem logistischen Aufwand, hat aber wie gewohnt gut funktioniert.

Den größten Stress verschaffte uns allen das Meldeergebnis, was eine unerwartete Vielzahl von Vorläufen brachte, die das massenweise Abmelden von Rennen andeutete. Die Kopfschmerzen diesbezüglich waren sehr groß, sodass wir bei der Obleutebesprechung unser Heil in der Ruhe und im Abwarten suchten, gespannt darauf, was die anderen Vereine tun. Wir hatten Glück, die Anderen meldeten ab und alle unsere Rennen konnten wie geplant stattfinden. Für das nächste Jahr muss es bei der Ausschreibung ein Umdenken geben, damit es diese Probleme nicht mehr gibt und nur noch der sportliche Wettkampf im Vordergrund steht.

Der logistische Teil, 44 Sportler an den Wettkampfort zu bringen, forderte einen großen Zeitaufwand in der Planung und beim Abholen der Fahrzeuge, funktioniert aber als Teamarbeit bestens. Vielen Dank wieder an alle unsere Helfer (Bernd Licker, Thomas Merz,...) und die vielen Eltern, die uns unterstützten.

Nun zum sportlichen Teil. Der Wetterbericht sagte für beide Tage recht vernünftiges Wetter voraus und für Eilenburger Verhältnisse war es richtig gut. Die äußeren Bedingungen stimmten und der Wettkampf begann am Samstag pünktlich 9.00 Uhr mit den Vorläufen. Bis auf eine Ausnahme (JF 2x B) standen alle unsere Boote in den Finalläufen, bei denen es dann um den Landesmeistertitel ging.

Bei den Jüngsten (AK 11) betrug die Wettkampfstrecke 500 m, ansonsten wurde über 1000 m gefahren. Mit einem 3. und einem 4. Platz im Mädchen-Einer AK 11 schlugen sich Isabell Heine und Helena Retzke bei ihrer ersten LMS sehr achtbar, im Mix-Zweier erreichten Albert Martin Kubista und Maurice Hanisch nach gelungenem Vorlauf dann auch Platz 3.

In unseren Vierern erfüllten sich leider nicht alle unsere Träume. Mit Platz drei Im JuM 4x+ 13/14 verkauften wir uns komplett unter Wert, der Mäd 4x+ 13/14, bisher unbesiegt, musste sich nach einem guten Lauf im Zielspurt der besseren Pirnaer Mannschaft geschlagen geben. Die Gründe dafür wurden bereits erwähnt. Die drei kleinen Vierer (Jung 12/13, Mäd 12/13, Mix 12/13) hatten in ihren Läufen mit technischen Fehlern zu kämpfen. Sehr gut in ihren Rennen liegend, verhinderten „Krebse“ ein besseres Abschneiden. Für die Medaille hat es trotz großem Kampf noch nicht gereicht, für das nächste Jahr  lassen diese jungen, ehrgeizigen Mannschaften sehr hoffen.

Unsere Großen Jungs, die A-Junioren konnten von ihrem fleißigen Training und ihrer Wettkampferfahrung profitieren. Sie siegten nach einem tollen Rennen im Vierer (Franz Weber, Leon Roggenland, Ferdinand Auerswald und Rico Hirche) und auch im Zweier (Franz Weber, Leon Roggenland). Ihr nächster Höhepunkt ist die Deutsche Sprintmeisterschaft, auf die sie bestens vorbereitet sind.

Ganze starke Leistungen sahen wir im Einer der Jungen AK 12 und 14 sowie im leichten Einer der männlichen B-Junioren. Mit Johann Svoboda (erstes Wettkampfjahr-AK 12), Lucas Breunung (AK 14) und Lukas Nitzsche (JM B LG), kamen die Sieger allesamt aus unserem Verein, was uns mit viel Stolz erfüllt. Sina Kühne schloss sich bei den Frauen an und wurde Landesmeisterin im SF 1x. Auch unsere Vizemeister und drittplazierten Ruderer zeigten beachtliche Leistungen, die leider (wie auch in den vergangenen Jahren) keine Ehrung am Siegersteg fanden.

Besonders zu erwähnen ist an dieser Stelle der Mäd 2x 13/14, den wir auf Grund von Krankheit kurzfristig umbesetzen mussten. Im letzten Jahr Landesmeister (Annika Molke und Eileen Fulsche- AK 12/13) musste Eileen am Finaltag auf ihre Zweierpartnerin verzichten. Chiara Roggenland sprang ein und ruderte sich mit Eileen zum Vizemeister. Schade, dass es nach wie vor keine Anerkennung für die Plätze zwei und drei gibt.

Es gab viele weitere gute Ergebnisse, die Ansporn für das zukünftige Training sein sollten.

Glückwunsch für die guten Leistungen und mit viel Elan weiter im zukünftigen Training, damit wir uns bei den nächsten Wettkämpfen noch besser präsentieren können.

Im Überblick unsere Meister:

  • JM 4x- A Franz Weber, Leon Roggenland, Ferdinand Auerswald und Rico Hirche
  • JM 2x A  Franz Weber, Leon Roggenland
  • JM 1x B LG  Lukas Nitzsche
  • Jung 1x 14  Lucas Breunung
  • Jung 1x 12  Thomas Svoboda
  • SF 1x A  Sina Kühne

 

Vizemeister in Rennen mit mehr als zwei Booten:

  • Mäd 2x 13/14 Chiara Roggenland, Eileen FulscheJ
  • Jung 4x+ 12/13  Johann Svoboda, Manuel Lehmann, Albert Kubista, Leonhardt Häberlein , Strm. Tina Illmann
  • JM 1x A  Kai Miklis
  • Jung 2x 12/13 LG Leonhardt Häberlein , Moritz Eicheler
  • SF 2x A  Sina Kühne, Sandra Schnorrbusch

 

3. Platz in Rennen mit mehr als drei Booten:

  • JuM 4x+ 13/14 Annika Molke, Eileen Fulsche, Jannes Slavik, Lucas Breunung
  •    Stm. Moritz Eicheler
  • Jung 2x 13/14 Jannes Slavik, Lucas Breunung
  • Jung 4x+ 13/14 Jannes Slavik, Lucas Breunung, Daniel Mast, Stevenson Schulz
  •    Stm. Moritz Eicheler
  • SON 2x 11/12 Albert Kubista, Maurice Hanisch
  • Mäd 1x 11  Isabell Heine
  • Mäd 1x 14 LG Chiara Roggenland
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