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Sachsen u. Thüringen
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Transponder für
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Willkommen beim Dresdner Ruderverein e.V.

Bitte nicht vergessen: Unsere Jahreshauptversammlungen

14. März 2018   18 Uhr   Jugendvollversammlung
15. März 2018   17 Uhr   Jahreshauptversammlung des Förderkreises
15. März 2018   19 Uhr   Jahreshauptversammlung unseres Vereins
Informationen zu den Versammlungen hier...

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>>> STEGEINSATZ <<<

am Sonnabend, dem 24. März 9 Uhr

Die Teilnahme ist für alle Mitglieder zugleich Ehrensache und auch Pflicht!!!

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AKTUELLE BERICHTE - MASTERS

Inn-River-Race Passau

Als letzter Starter auf den ersten Platz
von Jannes Slavik

Am 07.04.2017 machte sich ein Teil der Masters in Renngemeinschaft mit dem USV TU Dresden und dem Pirnaer Ruderverein auf nach Passau zum Inn-River-Race. Nach vier Stunden mit dem Auto ging es erst einmal in das „Altstadthotel“, in welchem wir einquartiert waren. Abends wurde ausgiebig in einer typisch bayrischen Lokalität gut gegessen, um uns für das Rennen am nächsten Tag gut vorzubereiten.

Am nächsten Morgen begann der Tag mit einem Frühstücksbuffet und anschließend ging es in Richtung Regattaplatz. Das Boot war dank vereinter Kräfte schnell angeschlagen und nun fehlte uns nur noch unser achter Mann, der sich glücklicher Weise bereit erklärt hat, kurzfristig einzuspringen, da krankheitsbedingt leider ein Sportler ausfiel. Als wir vollständig waren, dauerte es nicht mehr lange bis zum Ablegen. Da leider mit der Meldung irgend etwas nicht so funktionierte, wie es geplant war, mussten wir vor Ort nachmelden. Wir erhielten deswegen die Startnummer 103, mit welcher wir als letztes Boot starten mussten.

Nach 5.500 anstrengenden Metern waren alle mit der Zeit von 18:00min sehr zufrieden. Nachdem wir ein gutes Plätzchen für unser Boot gefunden hatten, konnten wir uns um einen Sitzplatz in der Nähe des Bierzeltes kümmern, in dem die Siegerehrung stattfand. Mit der Zeit von 18:00min konnten Mario Achilles, Ingo Montan, Achim Schulze, Olaf Kaulfuß, Jörg Badelt, Thomas Deubner, Jens Licker, Michael Bauner und Steuermann Jannes Slavik sich den ersten Platz in der Altersklasse D der Masters sichern. Desweitern erzielten Kathrin Geffers und Catharina Stöckmann im Seniorinnenachter zusammen mit Pirna und Nürnberg den zweiten Platz in ihrem Rennen.

Zwischen der Siegerehrung und dem Abendessen gab es noch ein wenig Zeit, die einige von uns nutzten, um sich etwas in der Stadt umzusehen. Abends gingen wir mit ein paar Sportfreunden aus Pirna in den „Scharfrichter“ essen. Am Sonntagmorgen war noch eine Trainingseinheit bis nach Österreich in einen Biergarten geplant. Abschließend bauten wir mit vereinten Kräften unser Boot ab und verluden es. Nachdem die ganze Arbeit verrichtet war, gönnten wir uns noch einen Snack im Bierzelt, bevor es für uns wieder hieß, vier Stunden bis nach Dresden zu fahren.

Abschließend kann man sagen, dass es ein sehr schönes Wochenende mit einem Ergebnis war. mit dem wir alle sehr zufrieden sein konnten.

***

World Masters Games Auckland/ Neuseeland vom 21. – 30. April 2017
Am Ort der Ruderweltmeisterschaften 1978 und 2010

Als ich vor mehr als einem Jahr von den „Grünen“ aus Berlin Grünau gefragt wurde, ob ich mit zu den Games nach Neuseeland kommen möchte, musste ich nicht lange überlegen. Ich sagte mir, so eine Chance wird mir nicht gleich wieder geboten, Wettkämpfe auf sehr gutem Niveau mit einer Reise an diesen einzigartigen Ort der Welt zu verbinden.

Der Name „Die Grünen“ entstand aufgrund der Farbe der Wettkampfkleidung von Andrea Boelen und Silvia Kietzer (RG Grünau), sowie Ines Deutschland und Sabine Gundlach (Empor Berlin). Im Masters-Frauenbereich gehören sie mit zu den besten und erfolgreichsten Ruderinnen Deutschlands und der Welt.

Die World Masters Games entsprechen Olympischen Spielen für Masters und finden auch wie Olympische Spiele aller vier Jahre statt. Es kamen 25000 Sportler in 28 Sportarten nach Auckland. Überall in der Stadt sah man Teilnehmer, gut zu erkennen an den Rucksäcken und T-Shirts, die es zur Akkreditierung gab. Dadurch entstanden etliche nette Begegnungen und Gespräche auf den Straßen, in Gaststätten oder der S-Bahn mit Gewichthebern, Triathleten oder Fußballfrauen. Zum Anschauen anderer Sportarten kamen wir aber leider nicht, denn der See ist zu weit entfernt von den Hauptwettkampfstätten.

Nach umfangreichen und komplizierten Anmeldeformalitäten über Monate machten wir uns auf strenge Bedingungen gefasst, aber es kam ganz anders. Niemand interessierte sich für die Akkreditierungskarten und es wurden keinerlei Kontrollen durchgeführt.

Am Freitag, dem 21.4. abends erlebten wir eine spektakuläre, bunte Eröffnungsfeier im Eden Park Stadion in Auckland und am Samstag früh machten wir uns auf den Weg zu unserer Wettkampfstätte, dem Lake Karapiro.

Eingebettet in eine wunderschöne hügelige Landschaft liegt der Lake Karapiro, nahe der Stadt Cambridge, 150 km südlich von Auckland und im Zentrum der Nordinsel. Er ist ein Teil des Waikato Rivers, der mit 425 km der längste Fluss Neuseelands ist.

1978 und 2010 fanden hier die Ruderweltmeisterschaften statt, außerdem wird er genutzt für viele nationale Regatten und als Trainingsstätte für die hervorragenden neuseeländischen Ruderer.

In der Leihbootzone ging es anfangs drunter und drüber. Die meisten Boote waren für Frauen zu schwer und teils in schlechtem Zustand. Außerdem war nicht gewährleistet, dass man in einer Bootsklasse für das Training, die Vor- und Zwischenläufe sowie das Finale dasselbe Boot erhält. Es lief nach dem Motto „ein guter Ruderer rudert mit jedem Gerät“. Wir bauten einen guten Kontakt zu den Verteilern der Boote auf, das brachte uns ein paar Vorteile bei der Auswahl der Boote. Es gab auch zwei „Bordmechaniker“ in diesem Areal, die in der Lage waren, kurzfristig alles zu reparieren, was nötig war.

Es gingen 1200 Ruderer an den Start bei 1967 Meldungen in 160 Rennen auf 5879 Rollsitzen und acht Startbahnen. Im Vergleich zu unseren jährlichen FISA-Regatten ist das relativ wenig. Das Wetter konnte besser nicht sein. Eine ganze Woche hatten wir Sonnenschein und der See zeigte sich ohne Wellen und mit fairen Bedingungen für alle. An zwei Tagen machte dichter Morgennebel eine Verschiebung der Rennen nötig, schließlich war Herbst in Neuseeland, was die Organisatoren aber bestens im Griff hatten.

Ich ging in vier Rennen an den Start.

WF 8+  (Alterskategorie 60) Silbermedaille 9 Boote

Neben uns fünf schon genannten Ruderinnen wurden wir komplettiert mit Veronika Zimmert von der TU Dresden, sowie Jutta Abromeit und Sylvia Nikolaus vom SC Berlin Grünau. Ines Deutschland, die auch eine exzellente Steuerfrau ist, nahm den Steuerplatz ein und eine uns bis dahin noch unbekannte Ruderfreundin aus Tasmanien machte die Mannschaft komplett. Dieser “Einkauf“ war eine Bereicherung, Beth war für uns ruderisch und menschlich eine ganz tolle Ergänzung. Im Vorlauf mussten wir nur Dritte werden, um direkt ins Finale einzuziehen und mehr haben wir uns auch nicht vorgenommen, um Kräfte zu sparen. Im Finale wurden wir Zweite mit 1,5 sec Rückstand zum Sieger aus Kanada/USA sowie vor einer Mannschaft auch aus den USA.

KathaNeusee

Sport hält jung. Der Achter WF 8+ (Alterskategorie 60)
Foto: Holger Dettmann/ Berlin.

WE 4- (Alter 55) Silbermedaille 12 Boote

Auch hier mussten wir im Vorlauf nur Dritter werden. Nach den beiden Läufen war schon zu sehen, dass es im Finale sehr eng werden würde. Auf der Strecke sah ich immer drei Boote hinter uns, also Platz 5. Aber wir wollten mehr und auf den letzten Schlägen gaben wir alles. Im Ziel–keine von uns hatte den Schimmer einer Ahnung. Am Steg sagten uns dann die mitgereisten Männer, dass  es Silber ist und wir konnten es nicht fassen!

5/10 sec vor dem Dritten und 2,88 sec hinter dem Sieger (USA)

MixG 8+ (Alter 65) Goldmedaille  6 Boote

Diesen Kontakt zu vier neuseeländischen Ruderern bekamen wir über eine Ruderkameradin aus Hamburg, die Ende des letzten Jahres drei Monate am Lake Karapiro in einer Familie als au-pair Grandma verbrachte. Zusammen mit Vroni sowie Jutta und Sylvia aus Berlin trafen wir uns zum Training und hatten schon nach ein paar Schlägen ein richtig gutes Gefühl. Alle Männer waren so um die 70 Jahre alt und sehr fit. Einer von ihnen bestritt nach den Ruderwettkämpfen sogar noch ein Radrennen bei den Games.

Nach etwa 20 Schlägen hatten wir schon zwei Bootslängen Vorsprung, die wir bis ins Ziel nicht ganz halten konnten, denn die Konkurrenz war sehr stark. Aber es reichte zur Goldenen vor einer Mannschaft aus den USA. Das sollte eigentlich unser letztes Rennen sein.

MixE 8+ (Alter 55) Bronzemedaille 8 Boote

Wir Mädels saßen schon gemütlich beisammen bei einem Apple Cider, ein leicht mit Alkohol versetztes Erfrischungsgetränk, als wir eine Anfrage bekamen, noch einen Mix E-Achter zu rudern. Die Männer, auch Neuseeländer, meinten, sie wollen auch unbedingt mit den starken deutschen Frauen rudern. Da wir schon sehr fröhlich waren vom Apple Cider hatten wir leichte Bedenken. Aber nach der spontanen Entscheidung für das Rennen gab es noch eine Bronzemedaille, und ich konnte mich über einen kompletten Medaillensatz freuen!

Noch ein Wort zum Austragungsmodus: die Läufe der einzelnen Rennen wurden unmittelbar hintereinander ausgetragen, d.h. innerhalb von 3 Stunden gingen Vorläufe, Halbfinals und Finals (über jeweils 1000m) über die Bühne. Damit setzten sich am Ende immer die Boote als Sieger durch, die in der Lage waren, diese kurzen Abstände kompensieren zu können und am Ende noch genug „Körner“ für das Finale hatten.

Unbedingt erwähnen möchte ich noch, dass unsere Vroni, mit 77 Jahren unsere Älteste, insgesamt 4 Gold- und zwei Silbermedaillen gewonnen hat. Im Einer ruderte sie 200 m vor ihren Gegnerinnen ins Ziel.

Ich bin glücklich, so eine tolle, verrückte Trainingskameradin zu haben.

Nach den Wettkämpfen hatten wir endlich Urlaub und jede Menge Zeit, die Vielfalt und Schönheit der zauberhaften Natur Neuseelands zu genießen. Schneebedeckte Berge, Gletscher, bis an das Meer heranreichender Urwald, Geysire, Wanderungen entlang der Vulkane und großen Krater, und eine Unzahl von Traumstränden machten uns nicht selten sprachlos und demütig.

Als besonderen Höhepunkt wechselten wir die Bootskategorie und machten auf der Südinsel eine Paddeltour auf dem Meer, vorbei an malerischen Buchten und Stränden bis hin zu Felsen im Meer, wo wir Pinguine und Seerobben beobachten konnten und mit allen möglichen Seevogelarten Bekanntschaft machten.

Das Land und die Menschen strahlen eine große Ruhe und Harmonie aus. In Christchurch sind die Zerstörungen durch das Erdbeben im Februar 2011 noch sehr stark zu sehen, die Schneise der eingestürzten Gebäude ist eine einzige große Baustelle.

Der Flug nach Hause erschien endlos, aber mit so viel erfüllenden Erlebnissen im Gepäck haben wir ihn gut überstanden. Ein weiterer Grund, sich auf zu Hause zu freuen war, dass wir den Herbst hinter uns lassen konnten und in der Heimat herrlichstes Frühlingswetter auf uns wartete.

Katharina Schubert

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Masters Championat Werder/Havel
10./11. Juni 2017
Nur der Erdbeermann fehlte

Werder war auch in diesem Jahr den sportlichen Einsatz wert, denn bei schönstem Sonnenwetter, gemütlicher Atmosphäre und der herrlichen Umgebung macht das Rudern einfach Spaß.

Trotzdem ist eine nachlassende Beteiligung nicht zu übersehen. Besonders in den ganz jungen und den älteren Altersklassen fielen etliche Rennen aus. Das „Mittelalter“ ist aber noch ganz gut beisammen, dort gab es z.T. volle Felder und auch mehrere Abteilungen.

Aus unserem Verein waren diesmal erfreulicherweise mehr Sportler am Start als in den Vorjahren:

Ina Kalder, Ute Hlobil, Catharina Stöckmann, Kathrin Geffers, Katharina Schubert, sowie bei den Männern Will Clapp, Stefan Hettwer, Thomas Deubner, Thomas Merz, Jens Licker und Jannes Slavik als Steuermann.

Es gab zwei Siege für Sportler aus unserem Verein:

MM/MW F 8+

Renngemeinschaft mit 4 Männern und einer Frau aus Hamburg, sowie einer Frau aus Mühlbach, Veronika Zimmert USV TU Dresden und Katharina Schubert

Eigentlich sollte wegen nur einer Meldung des Achters aus Leipzig/Dresden mit Ina Kalder an Bord dieses Rennen ausfallen, aber durch die kurzfristige Zusammensetzung des o.g. Achters kam dieses Rennen dann doch zustande. Schön dass in Werder die Möglichkeit einer Nachmeldung besteht und die rennwilligen Ruderer zum Einsatz kommen. Und wir lieferten Spannung für die Zuschauer, nach dem „Geschrei“ vom Ufer aus zu urteilen!

Auf den letzten Schlägen konnte sich „mein“ Achter noch gerade so vor dem Leipziger Boot mit Ina mit weniger als einer halben Sekunde Vorsprung ins Ziel retten.

Das Rennen war außerdem wichtig für uns alle, um Renn-Feeling zu bekommen für die FISA im September, denn der Regattakalender des DRV bietet in diesem Sommer keine weiteren Termine mehr an für die Masters.

MM C 8+

Thomas Deubner, Thomas Merz und Jens Licker ruderten im berühmten Fledermausachter mit Ruderern des USV TU Dresden und dem Berliner RC einen deutlichen Sieg heraus mit Jannes Slavik an den Steuerseilen. Es waren im Ziel knapp 6 Sekunden Vorsprung vor einer Mannschaft aus Bremen. Das fleißige Training in Vorbereitung auf die FISA in Bled hat sich gelohnt und Jannes lenkte das Schiff wie ein Profi über die Strecke.

Traditionell wurden die Sieger belohnt mit Köstlichkeiten aus Werders Obst- und Weinanbau, in den  Großbooten gab es die alkohollastigen Ernteergebnisse.

Ansonsten erreichten wir einige beachtliche zweite Plätze:

MM F 8+     Will Clapp

MM B 1       Stefan Hettwer

MW D 8+     Catharina Stöckmann, Kathrin Geffers

MW D 4-      Kathrin Geffers

MW D 4x      Kathrin Geffers

Ute Hlobil und ich belegten noch einen 3. Platz im MW F/G 4x , zusammen mit Vroni Zimmert und Anina Lebede aus Lübeck. In diesem Rennen gab es zwei F-Boote und uns als einziges G-Boot. Wir bekamen im Ziel 7 Sekunden Zeitgutschrift, die uns aber nicht geholfen haben, denn die Jüngeren waren doch noch ein bisschen schneller.

Zum Schluss saßen wir alle beisammen mit Kaffee und Kuchen und genossen das Zusammensein. Nur der Erdbeermann, der jedes Jahr seine köstlichen Früchte aus eigenem Anbau verkaufte, fehlte diesmal.

Katharina Schubert

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Hans Pattschull wie in alten Zeiten
Ein besonderer Trainings-Nachmittag
am 8.August 2017
von Katharina Schubert

Jeden Dienstagnachmittag treffen wir Masters-Frauen uns zum gemeinsamen Rudern, meistens in zwei Doppelvierern und auch jederzeit sich gegenseitig aushelfend, wenn mal nicht alle da sein können.

Eines Abends beim gemütlichen Beisammensitzen kam die Idee, doch mal wieder zusammen in einen Achter zu steigen. Ziemlich kurzfristig konnten wir unsere frühere Steuerfrau Uta Kurze begeistern, den Steuersitz einzunehmen.

Der Gedanke war auch, damit unserem Trainer Hans Pattschull eine Freude zu machen, denn er fand es schon immer großartig, einen Achter auf dem Wasser zu haben. Philipp Gäbert stellte sich als Motorbootfahrer zur Verfügung, denn unser Pattsch sollte es ja schön angenehm haben und die Fahrt genießen. Auch wir dachten eher an eine Genussfahrt und freuten uns auf eine gemütliche Trainingseinheit.

Weit gefehlt, denn kaum saß Pattsch im Motorboot, fiel ihm wieder ein, wie man von dort aus Rudererinnnen schinden kann. Nach kurzer Einweisung durch Philipp in die moderne Sprechanlage gestaltete unser Trainer die Ausfahrt zu einer echten Belastungsprobe! Mehrere Strecken in Rennfrequenz, viele Sprints und entsprechende Anfeuerungsmethoden, welche nur die kennen, die jahrelang bei Pattsch trainiert haben, „peitschten“ uns zu Höchstleistungen. Der sehr stark wehende Ostwind machte es auch nicht gerade leichter!

Am Ende waren wir aber sehr glücklich, denn wir alle kennen ja das Gefühl, wenn man so richtig schön kaputt aus dem Boot „kriecht“. Unser Trainer, der noch in diesem Jahr seinen 90. Geburtstag feiern darf (siehe Seite 32), sah jedenfalls beim Aussteigen aus dem Motorboot frischer und beweglicher aus als wir, die wir uns stöhnend aus dem Boot quälten  ;-)

Dass Pattsch am Ende sagte, er würde am liebsten jede Woche wieder mit uns aufs Wasser gehen, war der schönste Lohn. Mit im Boot „Blaues Wunder“ saßen:

Ina Kalder, Catharina Stöckmann, Katharina Schubert, Bianca Svoboda,

Simone Schiwek, Veronika Zimmert, Margitta Rentzsch und Heike Gawer.

Danke Pattsch, es war wunderbar, wieder unter Deiner Anleitung zu trainieren und es hat uns riesigen Spaß gemacht.

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