vereinsflagge-jpg

Liebe Mitglieder !

Wir trauern um unseren
Ruderkameraden
Hellmuth Krieger
mehr dazu...

***

Bitte beachtet
folgende Hinweise:

Neue Veranstaltung
im Verein!
Tanzabend  mehr...

Baumaßnahmen
an der Terrasse
am Vereinsgebäude

weiter...

Transponder für
Vereinshaus und
Trainingsräume
weiter...

***

Neue
Ruderordnung
aktuell ab 2016
hier...

***

Willkommen beim Dresdner Ruderverein e.V.

Wir trauern
um unseren Ruderkameraden

 

HellmuthNachrufRand700

Hellmuth Krieger
* 28. Februar 1950      + 29. Juli 2017

 

Hellmuth gehörte zu einer Gruppe Wanderruderer, die auf dem Balaton ihre Fahrten unternehmen wollten. Während des Aufriggerns der Boote wurde es ihm schwarz vor Augen und er taumelte. Die anwesenden Sportfreunde reanimierten seine Herztätigkeit und riefen den Notdienst. Eine Ärztin übernahm die weitere Behandlung und rief den Rettungshubschrauber. Noch vor dem Erreichen des Krankenhauses verstarb Hellmuth im Hubschrauber. 

Hellmuth gehörte zu den profiliertesten und aktivsten Mitgliedern im Vorstand des Vereins. Seit über 35 Jahren war er für das Ressort Bau und Instandhaltung verantwortlich. Vieles entstand unter seiner Begleitung. Er hatte noch große Pläne.

Für seinen hervorragenden Einsatz wurde er zum Ehrenmitglied gewählt.

Unser Mitgefühl gilt seiner Ehefrau Margrit und seinen Söhnen Marco und Roland. Wir werden ihn nie vergessen.

***

 

+++  Wir nahmen Abschied +++

P1100431_800

Am 24. August 2017 nahmen wir Abschied von unserem Ruderkameraden

 

Hellmuth

Foto: Familie Krieger

Hellmuth Krieger
* 28. Februar 1950   + 29. Juli 2017

Mehr als 140 Familienmitglieder, Freunde, ehemalige Kollegen und Sportfreunde, Ruderkameradinnen und Ruderkameraden unseres Vereins begleiteten ihn auf seinem letzten Weg zu seinem Grab auf dem Urnenhain des Krematoriums in Dresden-Tolkewitz.
Ein Grab in unmittelbarer Nähe seiner geliebten Elbe.

Vorher in der Feierhalle trug ein Redner den Lebenslauf des Verstorbenen aus der Sicht seiner beiden Söhne Roland und Marco vor. Ein Leben voller Schaffenskraft, Erfolge, aber auch Entbehrungen.

Noch einmal wurde uns bewusst, welch große Lücke Hellmuth bei uns allen hinterlassen wird. Nicht zuletzt bei uns Wanderruderern, die mit ihm eine Woche der Ruhe und Entspannung bei der Umrundung des Plattensees in Ungarn suchten. Gemeinsam gestartet, aber auf unterschiedlichen Wegen wieder in der Heimat angekommen. Bilder des Abschieds, die uns noch lange im Gedächtnis bleiben werden.

Wir Mitglieder werden alles tun, um alles, was Hellmuth in der Zeit seines Schaffens für uns getan hat, in würdiger Erinnerung zu behalten und zu erhalten und seine gesteckten Ziele versuchen, in der Folgezeit zu realisieren.

Seiner Familie wünschen wir alles Gute. Wenn wir Hilfe leisten können, werden wir dies im Rahmen unserer Möglichkeiten tun. Eines aber ist sicher: Hellmuth werden wir nicht ersetzen können. Ein guter Freund hat uns für immer verlassen.

Andreas Frank

***

Vom Abschied und letzten Geleit - Worte von Ina Kalder zur Trauerfeier

Zum Gedenken an unseren Ruderkameraden Hellmuth Krieger

Lieber Hellmuth, liebe Trauergemeinde,

noch immer bestürzt und fassungslos sind wir hier, um uns von Dir zu verabschieden. Es wird aber nur ein körperlicher Abschied sein, in unseren Gedanken bleibst Du da. Du hinterlässt Großes, unsere neue Bootshalle nebst Anbau, seit vielen Jahren als Idee in den Köpfen, mit Manfred Gittel auf den Weg gebracht, hast Du Dich mit Deinem Wissen, Fleiß und Können und sehr viel Durchsetzungsvermögen um alles gesorgt. Aber auch viele andere Bauwerke tragen Deine Handschrift, Du kennst jeden Stein und jeden Winkel auf dem Bootshausgrundstück.

Vor 52 Jahren, mit 15 tratest Du in den DrRV ein, zuerst als Sportler, dann als Übungsleiter. 1977 mit nur 27 Jahren wurde Dir das Vertrauen für die Vorstandsarbeit übertragen, an der Du immer aktiv und mit großem Ideenreichtum gesegnet, teilgenommen hast. Deine Liebe zum Rudersport hat Dich in alle Bereiche geführt, selbst aktiv auf Regatten, als Delegationsleiter zu großen Wettbewerben und auch auf Wanderrudertouren. Nur die Balaton-Umrundung hast Du nicht mehr geschafft. Viele Bekannte, mit denen ich in der letzten Zeit gesprochen habe, erinnern sich an großartige Erlebnisse mit Dir.

Oft hat Deine Familie gesagt „Musst Du denn schon wieder ins Bootshaus?“, sie haben Dir aber den Freiraum gelassen, es zu tun. Auch Deine liebe Frau Margrit hat Freundschaften im Bootshaus geknüpft, wir versprechen, sie zu unterstützen, so gut es in unserer Macht steht.

Als Mensch und Freund haben wir Dich liebgewonnen, mit Deiner herzlichen Art hast Du uns dies leicht gemacht. Wir verlieren mit Dir einen ehrlichen und geradlinigen Kameraden.

Du hinterlässt nicht nur eine Lücke, sondern ein großes Loch. Schwere Aufgaben hast Du angepackt, ohne zu murren, und auch herrlich mit uns gefeiert. Dank Deiner Kontaktfreudigkeit haben wir hochrangige Gäste in unserem Vereinshaus begrüßen dürfen.

Wir sind stolz und froh, Dich gekannt zu haben und ein Stück des Weges gemeinsam gegangen zu sein.

Wir sagen DANKE, lieber Hellmuth !!

Ich persönlich habe dich leider erst vor vier Jahren richtig kennengelernt, aber sofort geschätzt als tatkräftigen, zielstrebigen Mann. Ich bewunderte, mit welcher Energie Du Dich dem Bootshausneubau verschrieben hattest, und Du sagtest zu mir: „Ich brauche den Erfolg“. Erst später bemerkte ich, dass er in Deinem eigenen Unternehmen noch auf sich warten ließ.

Lieber Hellmuth, Deine Familie, unzählige Freunde, Ruderkameraden und Geschäftspartner haben sich hier versammelt, um von Dir Abschied zu nehmen, ein Abschied, der viel zu früh gekommen ist, und um sich an tolle Momente mit Dir zu erinnern. Du warst eine Frohnatur und hast uns angesteckt, ebenso fröhlich zu sein. Wir waren gern mit Dir zusammen und wären es gern noch viel länger gewesen.

***

Hellmuth Krieger  (1950–2017)

Ein Leben mit und für den Rudersport
von Dr.-Ing. Jürgen Krause

KriegerLau1www

Hellmuth Krieger (l)/Andreas Lau 1969 in Neuruppin

Im Sommer 2017 ereilte uns die Nachricht vom plötzlichen Tod Hellmuth Kriegers vor dem Beginn einer Wanderfahrt auf dem Balaton (Plattensee) in Ungarn. Viele Vereinsmitglieder gaben ihm das letzte Geleit. Er hinterlässt eine Lücke, die schwer zu schließen sein wird. Nun ist es Zeit, einmal sein Wirken im Dresdner Ruderverein oder vorher in der Sektion Rudern der BSG Sachsenwerk Dresden und ihren Vorgängern zu betrachten und zu würdigen.

Schaut man sich heute im Gelände des Dresdner Rudervereins um, so können langjährige Mitglieder viele Veränderungen seit dem Neubeginn nach 1945 im Bootshaus des ehemaligen Dresdner Frauen-Ruder-Vereins erkennen, dem Bootshaus des heutigen Dresdner Rudervereins. Diese Veränderungen sind das Werk gemeinsamer Anstrengungen vieler Mitglieder, um die Sportstätte jeweils den Erfordernissen anzupassen. Eigeninitiative und Eigenleistungen verschiedenster Art standen da immer im Vordergrund, denn Haushaltsmittel, Material oder Handwerkerleistungen waren knapp, in der DDR stets Mangelware. So bedurfte es Sektions- oder Vereinsleitungen, die dies lenkten und organisierten.

Hellmuth Krieger war einer, der nach seiner aktiven Laufbahn, seine Kraft und sein Wissen ehrenamtlich in den Dienst der Gemeinschaft stellte, um seinem Verein und den nächsten Generationen mit guten Bedingungen für die Sportausübung zu helfen.

KriegerLau12www

Hellmuth Krieger (l)/Andreas Lau in Grünau 1971

1965 trat Hellmuth Krieger in die Sektion Rudern der damaligen BSG Motor Dresden-Niedersedlitz ein und nahm 1966 an ersten Regatten teil. Seine erfolgreichen Jahre begannen als Skuller 1967 bei den Junioren A im Einer und Doppelzweier mit einem Erfolg bei den Pokalwettkämpfen ohne Sportclubs im Doppelzweier in Rgm. mit Pentacon in Berlin. 1968 kam Andreas Lau hinzu, ein Glücksfall, beim Sportclub Einheit „aussortiert“, mit dem er viele Siege im Doppelzweier errang, selbst aber auch im Einer erfolgreich war.

Dazu gehört auch der überraschende Einzug in das Finale des JM 2x A zur 1. Spartakiade in Berlin, gleichzeitig DDR-Meisterschaft, bei den Sportclubs. 1969 folgten die Bezirksmeisterschaft im SM 2x und der 4. Platz im SM 2x B bei den NBK in Brandenburg. Trotz seines Studiums in Magdeburg startete er mit Andreas Lau 1971 in Grünau zu den DDR-Meisterschaften der Senioren C (BSG) und belegte Platz 3.  Danach beendete er seine aktive Laufbahn. Nach dem Studium für Wasserbau folgte der Wechsel in das Berufsleben in Dresden beim Rat des Kreises.

Im Verein stellt er sein Wissen und seine Erfahrung zunächst als Übungsleiter in Trainingsgruppen der Junioren mit Jürgen Krause und Alfred Puschbeck von 1972 bis 1976 zur Verfügung, entwickelte aber auch schon Initiativen zur Verbesserung der Sportbedingungen mit Hilfe seiner beruflichen Vernetzung mit Baufirmen. Dazu gehörte 1975 der Anbau eines Kraftraumes (Ergometerraum) und die Errichtung neuer Zäune um das Grundstück. Das war der Beginn seiner vielen Aktivitäten zusammen mit den Mitgliedern zur Verbesserung der Sportbedingungen.

Stets war es notwendig, mit möglichst vielen Eigenleistungen und der Nutzung wenigen Materials oder von Fremdleistungen für Verbesserungen zu sorgen. Das vollbrachten auch die Generationen vor ihm. Dazu gehörte 1950 der Anbau von Garderoben und einer Bootswerkstatt an die Holzbootshalle, um Platz für die vielen neuen Mitglieder beiderlei Geschlechts zu schaffen. Ziegel wurden dafür von den Mitgliedern aus der Ruine des zerstörten DRV-Bootshauses geborgen. Auf dem Sandplatz vor dem Klubhaus wurde ein Volleyballfeld errichtet.

Für Regattabesuche entstanden 1958 mit Eigenleistungen der erste Bootswagen und 1965 Garagen für Motorboote. Georgi Ismireff war 1958 bis 1961 mit seinen Trainingsgruppen der Junioren und Männer maßgeblich am Bau des Sportplatzes beteiligt, der auf einer ehemaligen Kleingartenanlage entstand. 1963 konnte ein alter Holzsteg durch einen 3-teiligen Stahlsteg mit Einzelpontons, eine Konstruktion von Hans Pattschull, ersetzt werden. Jürgen Krause konstruierte einen größeren Bootswagen, der mit Hilfe des Sachsenwerkes 1965 gebaut werden konnte. 1968 wurde von den Mitgliedern die 4. Bootshalle aus Aluminium errichtet. Diesen Leistungen mit vielen Eigenleistungen der Mitglieder sollten weitere folgen, die auch mit dem Wirken Hellmuth Kriegers verbunden sind.

Hellmuth Krieger setzte sich frühzeitig für verschiedene kleinere und größere Maßnahmen ein, noch bevor er 1981 in die Sektionsleitung für das Gebiet Bau und Instandhaltung gewählt wurde. So konnte 1979 die Grundstückseinfahrt verbessert werden und der Platz vor der Bootshalle erhielt eine Befestigung mit Betonplatten. 1980 zum 50jährigen Bestehen des Klubhauses erhielt dieses neuen Außenputz, im Erdgeschoss neue Fenster und es wurde über einer alten Schutthalde die zweite Bootshausterrasse mit Skull- und Benzinraum darunter gebaut. Alle diese Vorhaben erforderten viele Verhandlungen mit Behörden, die Organisation vieler Arbeitseinsätze der Mitglieder oder die Nutzung von zusätzlichen Bauleistungen von Baufirmen.

Die friedliche Revolution 1989/90 brachte neue Herausforderungen, auch privat, die bewältigt werden mussten. So folgte der Arbeit bei einer Behörde die erforderliche Gründung einer eignen Firma, die durch manche Schwierigkeiten zu führen war.

Große Anstrengungen erforderte die Zeit auch in den Folgejahren. Der Dresdner Ruderverein e.V. wurde wieder gegründet. Die auf Verschleiß gefahrene Haustechnik musste dringend saniert werden, um die Sportstätte weiter nutzen zu können. Das geschah 1991/92 mit einer großen Aktion vieler Mitglieder mit Hilfe eines Kredits aus Schweinfurt. Hellmuth Krieger und Gerhard Seifert übernahmen dafür die Organisation und Leitung. So wurden in kurzer Zeit die Sanitär- und Garderobenräume neu gestaltet, der Zugang zum Ruderkasten verändert, neue Sanitärtechnik eingebaut, eine völlig neue Heizanlage mit Ölheizung und neue Hauselektrik geschaffen. 3000 Stunden Eigenleistungen wurden von den Mitgliedern erbracht.

In der alten Bausubstanz wurde danach die Werkstatt umgebaut und der Kraftraum saniert, die Verandafenster erneuert oder der Weg zum Steg mit neuem Pflaster 2001 versehen. 1997 war Hellmuth Krieger bereits zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt worden. Es galt 2002 das Elbehochwasser zu überstehen. Es war Inventar zu sichern sowie danach die Schäden im Bereich  des Ruderkastens und der Kellerräume mit der Ölheizanlage zu beseitigen. Die Ölheizanlage musste erneuert und auf Stadtgas umgestellt werden. 2006 galt es Sturmschäden zu beseitigen und nochmals 2013 das Hochwasser zu bewältigen.

Seine größte Bewährungsprobe war die Übernahme der Bauleitung zusammen mit dem Bauaktiv für den Ersatzneubau der Bootshallen und des Anbaues mit dem Kraftraum und Räumen für die neue Heiztechnik, die aus den Klubhauskeller hochwassersicher in den  1. Stock verlegt werden musste. Für dieses Vorhaben und seine Vorbereitung waren unzählige Wege und Beratungen nötig, mussten Baulose ausgeschrieben, Aufträge erteilt, kontrolliert und abgerechnet werden, was viel Aufwand erforderte. So konnte 2012 die Bootshalle errichtet und der Anbau 2014 vollendet werden. Aber neben dieser Arbeit, galt es weiterhin die vielen kleinen Dinge im Bootshaus zu erledigen, für Ordnung und kleinere Instandhaltungen zu sorgen, die hier nicht alle genannt werden können. Selbst der Farbanstrich auf frischem Putz des Hauses oder neue Fenster unterlagen der Genehmigung des Denkmalschutzes.

HKGrundstleg2012www

Bei der Rede zur Grundsteinlegung 2012

Wer heute das Bootshausgelände sieht, erkennt noch manche Stelle, die verbessert werden muss. Dazu gehört der Abschluss der Grundstückseinfassung auf der Landgrabenseite, die Instandsetzung der zweiten Terrasse, die Erneuerung der Decke des Ruderbeckens oder die Fortsetzung der Hofpflasterung, die er vorbereitete oder plante. Das sind nun Arbeiten der Nachfolger, auch die Containerberäumung oder die Sportplatzerneuerung. Die Arbeit eines Verantwortlichen für Bau und Instandhaltung reißt nie ab, Hellmuth Krieger hat auf diesem Gebiet enorm viel geleistet. Für seine vielen Arbeiten danken wir ihm auf das Herzlichste.

Seine Leistungen über Jahrzehnte wurden mit zahlreichen Auszeichnungen gewürdigt, so mit den Silbernen und Goldenen Skulls, der Goldenen BSG-Ehrennadel, einer Auszeichnung als Aktivist 1980, der Bronzenen und Silbernen Ehrennadel des DRSV, der Silbernen Verdienstnadel des DrRV, der Wahl zum Ehrenmitglied des DrRV oder den Nadeln für langjährige Mitgliedschaft.

Er hinterließ seine Ehefrau und zwei Söhne, denen unser Beileid bereits galt. Die Erinnerung an ihn  werden wir auf alle Fälle wach halten, ihn nicht vergessen.

***

[Archiv] [2015] [2016] [2017] [EinlJHV17] [DokJHV17] [Sportgala 2017] [JHV 2017] [LWRT2017] [Nachr_HK] [Neu im Vorstand] [Baumaßnahmen Terrasse] [Jugend 1.Hj.] [4. Balatonwanderruderfahrt]

      ©  2017  Dresdner Ruderverein e.V. 20171012_36_17

PlakBP2015_DrRV

Archiv
Allgemein
Hallenneubau
Postmappe
 2015
Aktuelles
125 Jahre DrRV
Anrudern
Jugend I+II/2015
Markus Ulbig zu Gast
Sommersonnenwendfeier
Rudern gegen Krebs
Treideln
Landeswanderrudertreffen
3. Balatonwanderruderfahrt

Jahreshauptversammlung
Jugend III+IV/2015

2016
Fasching
Sportplakette verliehen
Jahreshauptversammlung
Anrudern
Jugendseite-1. Halbjahr
Holland
Sommerlager Lehnin
Rudern Gegen Krebs 2016
42. Elbepokal
Tag der deutschen Einheit
Briefmappe
Trainerwechsel
Achtet unser Bootsmaterial!

2017
Nachruf Hellmuth Krieger
Nachwuchsförderpreis
Jahreshauptversammlung
Neu im Vorstand
Jugend 1. Halbjahr 2017