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Sommerlager Lehnin
(04. Bis 09.Juli 2016)
von Philipp Gäbert (Fotos: Andreas Frank)

Das Sommerlager der Ruderjugend fand dieses Jahr in Lehnin am Klostersee statt. Gerade noch beim Bundeswettbewerb in Salzgitter und schon einen Tag später in Lehnin. Das sollte die Nerven der Trainer auf die Probe stellen.

Vom Wettkampf kamen wir erst gegen Abend in Dresden an und Abfahrt war für den nächsten Tag in der Frühe geplant. Für die Busfahrer war es somit nur eine kurze Pause zum entspannen. Wer gut vorplante hatte schon eine Tasche vor dem BW gepackt. Nach vielen zehrenden Kilometern und mehreren Staus auf der Autobahn kamen wir endlich in Lehnin an.

Nachdem die Zelte aufgebaut waren gab es die Gelegenheit, sich den Rest des Tages von den Wettkämpfen und den vorangegangenen Trainingstagen zu entspannen. Ich entspannte mich auf eine sehr komfortable Art in einer Hängematte am Wasser. Die Sonne strahlte angenehm auf mein Gesicht, ich spürte den Wind, wie er mich langsam hin und her in den Schlaf wiegte. Die Kinder spielten, einige aber legten sich auch zur Ruh. Anscheinend ging der ganze Stress der vergangenen Tage nicht nur an uns Übungsleitern nicht vorbei.

Es war sehr schön in Lehnin. Wir waren hier zu Gast im SV Kloster Lehnin e. V. Hier gab es auch eine kleine Bootshalle mit Ruderbooten. Die Leute im Verein waren sehr nett zu uns und erlaubten uns auch die Benutzung ihrer Kajaks. Dieses Jahr versorgten wir uns selber mit Verpflegung, da wir diesmal keinen Lieferanten finden konnten, der uns zum Mittag mit einer warmen Mahlzeit verköstigte. Es ist eine aufwendige Sache, das Essen für so viele Leute zu planen, einzukaufen und zuzubereiten. Zum Glück waren wir dieses Jahr mit mehr Erwachsenen angereist, sodass wir vor Ort die Aufgaben verteilten.

Die Erwachsenen kümmerten sich somit um das Essen und den Ablauf des Sommerlagers. Die B-Junioren waren dafür für die Organisation der Spiele an Land, der Taufe und der Nachtwanderung verantwortlich. Leider fand dieses Sommerlager um einen Tag verkürzt als die anderen zuvor statt. Trotzdem wurde es von allen als sehr angenehm wahrgenommen.

Wir hatten viel Gelegenheit zum Baden oder Rudern. An einem Tag sind wir in die nähere Umgebung in einen Kletterwald gefahren. Dort gab es unter anderem auch ein Wildgehege mit Wildschweinen und Rehen. Schon bald stand die Taufe an, und die Junioren ließen sehr viel Kreativität in der Umsetzung der Taufgetränke und -prüfungen walten. Nur um die Vorstellung deutlicher zu gestalten erwähne ich mal die Gummibärchen, eingelegt im Wurstwasser, welche sich natürlich damit vollsaugten oder der Rollmops mit Tintenfischringen im Taufgetränk. Ich erinnere mich noch an meine Taufe und bin ganz froh, nicht später geboren zu sein.

Dieses Jahr hatten wir einen ganz besonderen Gast bei uns, jemand der sich öfter der Taufe entziehen konnte. Aber nun haben wir Steffen Buschmann endlich taufen können. Die Taufe war für sich mal wieder was ganz besonderes und jeder fand Gefallen daran, eine Tradition die wir meiner Meinung nach immer beibehalten sollten. Mit sportlichen Staffelspielen ging dann auch dieser Tag schnell zu Ende und schon bald stand die Nachtwanderung an.

Mit vielen Knicklichtern bestückten die B-Junioren den Wald und verwandelten ihn in der Dunkelheit in einen märchenhaften Lichterwald. Mit einer Schauergeschichte zum Warmwerden, ließ Eileen ihrer ganzen Kreativität freien Lauf. Der Wald war in mehrere Stationen unterteilt und die Strecke ließ sich im Dunkeln in 20 Minuten gut erlaufen. Die Kinder wurden wohl gewählt in Zweiergruppen losgeschickt und mussten an der einen oder anderen gruseligen Station vorbei.

Ich werde hier nicht weiter ins Detail gehen um anderen nicht die Vorfreude zu nehmen, die vielleicht noch nicht mit dabei waren. Aber egal wie gut die letzte Nachwanderung auch war, es kommen immer wieder neue Ideen hinzu und auch dieses Jahr konnten wir allen das Gruseln lehren. In unserer Freizeit hatten wir unter anderem auch die Möglichkeit, Volleyball im Nebengelände zu spielen. Angeführt von Leos Vater fanden sich zwei Mannschaften und es wurden mehrere Duelle ausgetragen.

Ich empfand dieses Sommerlager als sehr schön und würde wieder hierher fahren wollen. Ohne die Zuarbeit von so vielen wäre dieses Sommerlager vielleicht nicht ganz so toll ausgefallen. Deswegen bedanken wir uns bei den Eltern von Leo und Grit, Thomas Svoboda und Frau Fulsche, dass sie uns hier so tatkräftig unterstützt haben. Auch allen anderen wird gedankt, die für uns bei der An- und Abreise geholfen oder mit Essenspenden unterstützt haben.

 

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