vereinsflagge-jpg

Liebe Mitglieder !

Bitte beachtet
folgende Hinweise:

Wanderrudertreffen
Sachsen u. Thüringen
13.-15.7.2018
Informationen hier...

Neue Veranstaltung
im Verein!
Tanzabend  mehr...

Baumaßnahmen
an der Terrasse
am Vereinsgebäude

weiter...

Transponder für
Vereinshaus und
Trainingsräume
weiter...

***

Neue
Ruderordnung
aktuell ab 2016
hier...

***

Willkommen beim Dresdner Ruderverein e.V.

Bitte nicht vergessen: Unsere Jahreshauptversammlungen

14. März 2018   18 Uhr   Jugendvollversammlung
15. März 2018   17 Uhr   Jahreshauptversammlung des Förderkreises
15. März 2018   19 Uhr   Jahreshauptversammlung unseres Vereins
Informationen zu den Versammlungen hier...

***

>>> STEGEINSATZ <<<

am Sonnabend, dem 24. März 9 Uhr

Die Teilnahme ist für alle Mitglieder zugleich Ehrensache und auch Pflicht!!!

***

Winterlager in Korenov (Isergebirge)
06.02. bis 13.02.2016
von Constanze Fulsche

Wie jedes Jahr in der ersten Winterferienwoche wechselte die Ruderjugend die Sportart. Zum nunmehr achten Mal zog es uns nach Korenov, um Boot und Skulls gegen schmale Bretter und Stöcke einzutauschen.

Vor dem Start musste die Ausrüstung gesichtet und an Kinder, die selbst keine besitzen, angepasst werden. Da es im letzten Jahr leider viele Materialverluste gegeben hat, mussten schon im Vorfeld fünf Paar Ski auf neue Bindungen umgerüstet werden. Am Freitag vor der Abfahrt luden ein paar fleißige Helfer sämtliche Ausrüstungsgegenstände in den Hänger. Auch Matten, Medizinbälle und Diverses für Gymnastik und Athletik gehörten dazu.

Samstag 8:30 Uhr trafen sich alle am Bootshaus, um Vereinsbus und Hänger mit Taschen zu füllen und Kinder zu verstauen. Mit einem Bus und vier Pkws fuhren wir pünktlich um 9:00 Uhr vom Hof. Vielen Dank an Frau Kubista und Ina Kalder, die uns beim Kindertransport unterstützten.

Lange, lange mussten wir auf die ersten Fetzen Schnee warten. In Zittau war noch alles braun und selbst in Liberec sah es nicht so aus, als sollte es für den Wintersport genügen. Aber unsere Sorge war grundlos, Korenov begrüßte uns gegen 11:30 Uhr mit ausreichend Schnee.

Da unsere Zimmer noch nicht ganz bezugsfertig waren, begannen wir mit dem Mittagessen. Zwischenzeitlich war auch der Bus mit unseren Leipziger Mitstreitern und den Sportlern vom DRC eingetroffen. Nach dem Essen wurden die Zimmer verteilt, was sich dieses Jahr viel unkomplizierter gestaltete als im letzten Jahr. Hier erwarteten uns wie immer kleine Neuerungen. In einigen Zimmern gab es nun Etagenbetten, so dass doch einiges mehr an Bewegungsfreiheit im Raum war. Die Zimmer waren schnell bezogen, da die Kinder doch immer lieber aus der Tasche als aus dem Schrank leben und manche sogar das Betten überziehen als überflüssig erachteten.

15:00 Uhr trafen sich alle in Skisachen auf dem Hof. Hier erfolgte die etwas langwierige Prozedur der Verteilung von Ski und Schuh an die Kinder der anderen Vereine. Unser Fundus ist zwar groß, aber leider war er doch nicht ausreichend. So mussten Andre Eidam (DHFK Leipzig) und Volker Slavik mit fünf Sportlern und sechs Paar Skiern noch nach Tanvald fahren, um Ausrüstungen zu besorgen und umzurüsten. Deshalb an dieser Stelle noch mal die Bitte an alle: Sollten auf Böden und in Kellern ausrangierte, funktionstüchtige Skier und/ oder Skistöcke für den Langlauf herumstehen und sehnsüchtig auf ihren Einsatz hoffen, wir sind ein dankbarer Abnehmer dafür.

Für alle, die komplett waren, standen die ersten Schneemeter auf dem Programm. Wie jedes Jahr war Rudi Löffler (DRC) der Mann, der den Anfängern das 1x1 des Langlaufs schmackhaft machen wollte. Eine zweite Gruppe wurde von Thomas Svoboda betreut und die etwas Erfahrenen fuhren mit Michelle und Lars Krisch sowie Sven Mühlberg (alle DRC) eine etwas größere Runde.

Den Abend verbrachten wir mit musikalischer Untermalung durch eine Gruppe junger Tschechen, die zwei Gitarren kreisen ließen und dazu gemeinsam sangen. Einige Lieder kamen uns doch sehr bekannt vor und wir rätselten, wie das deutsche Gegenstück heißt. Auch in diesem Jahr war für die Kinder 21:30 Uhr und für die Junioren 22:00 Uhr Nachtruhe, während das Betreuerteam noch die Gruppeneinteilung für den nächsten Tag vornahm.

Die anschließenden Tage folgten immer dem gleichen Rhythmus, der 7:00 Uhr mit dem Morgensport begann. Danach gab es das bekannte, vielfältige Frühstück, welches mit verschiedenen Käse- und Wurstsorten, Marmelade und Honig sowie Cornflakes mit Milch keine Wünsche offen ließ. So gestärkt trafen sich alle 9:00 Uhr zur Vormittagseinheit vor dem Haus. Die Gruppen eins und zwei blieben Sonntagvormittag in der Nähe des Hauses, während die Gruppen drei und vier am Fuße der Stepanka in die Loipe einstiegen. Die Schneebedingungen waren ausreichend gut.

Nach einem leckeren und reichhaltigen Mittagessen (immer mit Vorsuppe und Nachtisch) nutzten leider nicht alle die Mittagsruhe zum regenerieren. Aber von Tag zu Tag und mehr Trainingskilometern in den Beinen wurde auch das besser. Sonntagnachmittag war dann auch der Letzte ausgerüstet und konnte in den Trainingsbetrieb einsteigen. Die Gruppen drei und vier liefen wieder zur Stepanka, Gruppe zwei mit Grit Mund und Thomas Svoboda holten sich Muskelkater beim Planieren der Wiese und anschließenden Staffelsoielen und die Anfänger feilten weiter an ihrer Technik.

Am Abend musste uns Volker Slavik leider wieder verlassen da eine Woche Spätschicht auf ihn wartete. Dafür gesellten sich Montagmittag Bernd Licker und Tina Schreider zu uns.

Die Gruppe drei fuhr mit zwei Bussen in das Skigebiet der Jizerska. Meist waren die Loipen gut, nur an manchen Stellen hatte es schon etwas getaut und war dann wieder gefroren, sodass streckenweise mit dem blanken Eis zu kämpfen war. Das Mittagessen, Spirelli mit Gulasch, war heute besonders lecker. Die Gruppe vier blieb am Nachmittag im Haus zum Athletiktraining. Alle anderen waren mit Staffelspielen und Techniktraining wieder auf Skiern unterwegs. Leider setzte nun auch der angekündigte und mit Bangen erwartete Regen ein.

Am Dienstagmorgen geht am Haus gar nichts mehr und es ist immer noch viel zu warm. Wir fahren mit drei Bussen und einem Pkw alle Kinder zur Jizerska und trotz langwierig ausgeklügeltem Plan waren die Fahrzeuge stark überladen.

Jeden Abend überdenken wir die Gruppeneinteilung neu und lassen die Sportler je nach Leistung eine Gruppe aufsteigen oder lieber in einer schwächeren mitlaufen. Trotzdem ziehen sich die Gruppen weit auseinander. Optimal wäre es, alles noch mehr zu teilen, aber da fehlt es an Betreuern.

Nach der Mittagsruhe genießen alle den heiß ersehnten freien Nachmittag. Ein paar fahren nach Harrachov zum Shoppen und zum Ansehen der Skiflugschanze. Der DRV-Bus fährt mit ein paar Erwachsenen nach Tanvald, um Preise für den Abschlussabend zu besorgen und der Rest bereitet sich auf selbigen vor.

Auch am Mittwoch müssen wieder alle Kinder zur Jizerska, da es inzwischen der einzige Fleck ist, wo Ski fahren noch möglich ist. Leider merken wir es auch daran, dass Parkplatz und Loipe immer voller werden. Aber das Schwierigste ist immer die Busfahrt selbst. Die Straßen sind für zwei Autos zu schmal und es gibt Verkehrsteilnehmer, die vom Paragraph eins noch nie etwas gehört haben. Um unseren Busfahrern diesen Stress nicht noch einmal anzutun, bleiben die Gruppen 1-3 am Nachmittag im und am Haus und verbringen ihre Trainingseinheit mit Lauf-ABC, Kraft und Gymnastik, während die Gruppe 4 eine zügige Wanderung zur Stepanka unternimmt.

Der Blick aus dem Fenster am Donnerstag morgen ließ uns aufatmen, es hatte geschneit. So konnten noch mal alle auf die Bretter, wenn auch unter erschwerten Bedingungen, da der feuchte Schnee an aller Art Ski, ob nun geschuppt oder gewachst, ordentlich anpappte.

Diverse Ausfälle hatten wir inzwischen auch zu beklagen. Kaputte Rücken wegen umgefallener Bänke, dicke Knie, Fieber und angeknackste Finger, sodass die eine oder andere Krankenhausfahrt für die Betreuer auf dem Programm stand. Kurz nach dem Mittag komplettierten Gert, Simone und Franzi Röher unser Team. Die Nachmittagseinheit gestaltet sich eher spielerisch und es schneit, schneit, schneit.

Freitag ist wie immer Wettkampftag. Da die Vorbereitung am Abend vorher bei den Erwachsenen auch nicht tadellos gelaufen war und der eine oder andere nicht richtig zugehört hatte, ging erstmal einiges schief. Die zwei kleinen Gruppen stapften mit ihren Betreuern zielstrebig zur Wettkampfstrecke vom letzten Jahr, obwohl wir ihnen doch genau den Anstieg dorthin ersparen wollten. Ich konnte jedoch alle wieder einsammeln, allerdings nur unter Verlusten. Ein Leipziger Mädchen hatte sich das Bein derart verdreht, dass es buchstäblich vom Berg getragen werden musste. Zum Glück hatten wir mit Thomas Svoboda einen starken Mann dabei. Der Rest konnte seinen Wettkampf noch ordnungsgemäß absolvieren und alle gaben ihr Bestes.

Nach dem Mittag lobten wir noch einen Schneeskulpturenwettbewerb aus. Sechs Teams, aus jedem Verein zwei, ließen sich tolle Sachen einfallen. Während Bernd, Grit und ich nochmal nach Harrachov fuhren, um restliche Preise für den Abend zu besorgen, kümmerte sich Tina Illmann mit ein paar Helfern darum, dass die ausgeliehenen Skier und Schuhe zum Verladen bereitstanden. Durch diese tolle Vorarbeit war der Hänger dann schnell beladen. Zwischen Abendbrot und 20:00 Uhr, dem Beginn unseres Abschlussabends hatten alle Zeit, schon die Taschen zu packen.

Der Abend stand dieses Jahr unter dem Motto „The Voice of Korenov“, „Korenov sucht den Rowingsuperstar“ oder „Korenov Supermodel 2016“. Die Beiträge waren ausnahmslos große Klasse, selbst gereimte Gedichte, umgedichtete Lieder und Superstarsuche und all das passend zum Rudern und Skifahren. Zwischendurch gab es wie immer die Ehrungen in den verschiedensten Kategorien. Die Platzierten auf den drei Wettkampfstrecken wurden geehrt, unsere jüngsten Skihasen (Mia Laux und Lisa Kubista) sowie die Schneeknutscher. Natürlich wurden auch die Schneeskulpturen bewertet. Der sichere Sieger war ein Hundeschlittengespann, dahinter ging es sehr eng zu. Platz zwei belegte der „Arc de Triumph“ und auf dem dritten Rang kam die Skulptur „Skifahrer“ ein. Die drei restlichen Skulpturen waren zwei Schildkröten, ein Grab und noch mal eine Schildkröte mit Palme.

Wir bedankten uns für eine wieder mal hervorragende Verpflegung beim Küchenpersonal mit unserer diesjährigen Winterlagerüberraschung, einem praktischen Bauchgurt, sowie einer großen Schachtel Pralinen und einer Dankeschönurkunde mit einem Bild von der kompletten Mannschaft. Die Kinder durften ein halbes Stündchen länger auf bleiben.

Auch dieses Skilager musste einmal zu Ende gehen. So wurden am Samstag die restlichen Kleinteile in die Taschen geworfen und nach dem Frühstück die Zimmer geräumt. All das ging in einem geordneten Chaos zügig voran, so dass die Busse kurz nach neun vollständig gepackt waren. Bernd war mit dem Vereinsbus und dem Hänger der Schnellste vom Hof, wie immer hatte er es als Rentner am eiligsten. Kurz darauf startete auch Thomas Svoboda und mit kleinen Umwegen durch die netten Seitengassen von Jablonec kam auch er zu Hause an. Nur Grit musste noch bis um 10:00 Uhr warten, damit sie ihr Geld bei Milos loswurde. Sie hatte dafür den Vorteil, dass der Hänger schon komplett ausgeräumt und alles verstaut war als sie gegen 12:30 Uhr im Bootshaus ankam.

Eine anstrengende aber schöne Woche geht zu Ende. Bis auf kleine Ruhestörungen in der Mittagspause (kleine Kinder sind einfach nicht tot zu kriegen) hat alles reibungslos geklappt. Für die Pünktlichkeit zu den Trainingseinheiten muss ein „Ausgezeichnet“ vergeben werden und der Trainingsfleiß ließ nicht viel zu meckern offen. All das mit 68 Sportlern und 11 Betreuern lässt uns eine sehr positive Bilanz ziehen und auf ein schönes nächstes Jahr hoffen.

***

Jugendvollversammlung 2016
von Volker Slavik

Am 16.03.2016 fand unsere Jugendvollversammlung statt. Wie in jedem Jahr liegt der Termin einen Tag vor der großen Jahreshauptversammlung.

Das Interesse war recht groß. Von unseren ca. 60 Sportlern unter 18 Jahren kamen immerhin 43 zur Versammlung. Mit anwesend war ein Großteil der Trainer und Übungsleiter, die im Jugendbereich aktiv sind, und Ina Kalder unsere Vereinsvorsitzende.

Los ging es mit dem Bericht des Jugendleiters über das zurückliegende Jahr. Nach einer kurzen Diskussion gab es dann die einstimmige Entlastung des Jugendausschusses und des Jugendleiters.

Die Wahl der Vereins-Jugendausschusses steht erst nächstes Jahr wieder auf der Tagesordnung. Deshalb bleibt alles auch für 2016 so wie es ist:

Volker Slavik: Jugendwart

Phillip Gebert: Stellvertreter

Lucas Breunung/Jannes Slavik: Presse und Berichte

Tina Schreider: Verbindungsglied zwischen Vorstand und Sportlern
 

Zum Schluss  gab es noch ein paar allgemeine Informationen.

Wir Trainer, Übungsleiter und Helfer hoffen, dass euch das Rudern auch in diesem Jahr als eine schöne und sinnvolle Freizeitbeschäftigung wichtig bleibt und wünschen euch und uns ein erfolgreiches Ruderjahr 2016 und einen guten Start auf der Elbe.

***

[Archiv] [2016] [Arbeitseinsätze 2016] [Transponder] [JHV 16] [ErgoMeisterschaft] [Fasch2016] [Maifest 2016] [Sportplakette] [Anrudern 2016] [Winterlager 2016] [JHV16] [Jugendseite 1. Hj.] [Jugendseite 2.Hj.2016] [RgK 2016] [TddE2016] [Holland] [Sommerlager] [Briefmappe] [VSlavikTrainerNeu] [Bootsschäden] [2017] [2018]

      ©  2018  Dresdner Ruderverein e.V. 20181802_06_18

PlakBP2015_DrRV

Archiv
Allgemein
Hallenneubau
Postmappe
 2016
Fasching
Sportplakette verliehen
Jahreshauptversammlung
Anrudern
Jugendseite-1. Halbjahr
Holland
Sommerlager Lehnin
Rudern Gegen Krebs 2016
42. Elbepokal
Tag der deutschen Einheit
Briefmappe
Trainerwechsel
Achtet unser Bootsmaterial!

2017
Nachruf Hellmuth Krieger
Nachwuchsförderpreis
Jahreshauptversammlung
Neu im Vorstand
Jugendseite 2017
Landeswanderrudertreffen
Baumaßnahmen Terrasse
Wanderfahrten:
Osterfahrt
Himmelfahrt
Hollandfahrt
Landeswanderrudertreffen
4. Balatonfahrt
Nikolausfahrt